Anspruchsvolle Geländewagen-Reise auf dem Pamir Highway in Tadschikistan
Der Pamir zählt zu den abgelegensten Hochgebirgsregionen Zentralasiens. Unsere 22-tägige Expeditionsreise führt auf dem Pamir Highway, durch das Bartang-Tal und den Wakhan-Korridor bis an die Grenze Afghanistans. Das Herzstück der Reise bildet die selten befahrene Verbindung vom oberen Bartang über den Kok-Jar-Pass in den Ostpamir. Dadurch entsteht eine echte Rundreise, bei der wir die faszinierendsten Landschaften des Pamir ohne lange Doppelstrecken erleben. Begegnungen mit der ismailitischen Kultur, Übernachtungen in kleinen Gästehäusern, Jurten und Zelten sowie ausgewählte Wanderungen machen diese Reise zu einer der abwechslungsreichsten Möglichkeiten, den Pamir intensiv kennenzulernen.
Highlights
| » | Expedition durch den Pamir, eine der entlegensten Hochebenen der Erde |
| » | Echte Rundreise unter Einschluss der selten befahrenen Route durchs Obere Bartang-Tal in den Ostpamir |
| » | Fahrt über den Ak-Baital-Pass (4.650 m), den höchsten Straßenpass Zentralasiens |
| » | Besuch des Shorbulok Observatoriums und versteckter Felsmalereien |
| » | Fahrt entlang des Panj; auf einem uralten Zweig der Seidenstraße |
| » | Unterbringung im Zelt, in Gemeinschaftsjurten und privaten Unterkünften |
| » | Gute bzw. bestmögliche Hotels in Dushanbe, Kala-i Khumb und Khorog |
| » | Gemächliches Reisetempo mit zahlreichen (optionalen) Wanderungen |
| » | Begegnungen mit den Menschen und der ismailitischen Kultur des Wakhan |
| » | Englisch sprechende Reiseleitung aus dem Pamir |
REISEVERLAUF
1. Tag: Anreise nach Dushanbe
Die meisten der von Deutschland aus startenden Flüge erreichen Dushanbe in den späten Abendstunden.Einen Flughafentransfer vom Flughafen zum Hotel organisieren wir gerne. Das Hotelzimmer steht direkt zum Bezug bereit.
Dushanbe | Hotel *** | 2 Nächte (F) |
2. Tag: Dushanbe
Am späteren Vormittag des zweiten Reisetages, nach einer kurzen, aber hoffentlich erholsamen Nachtruhe, schauen wir uns ein wenig die großzügig angelegte Hauptstadt Tadschikistans an, die in ihrer ursprünglichen Anlage durch breite Boulevards und zahlreiche Parks geprägt ist.Nachmittags unternehmen wir einen Ausflug zum Fort Hissar, das einen Panoramablick über das gleichnamige Tal bietet.
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3. Tag: Kala-i Khumb
Am heutigen Tag starten wir in Richtung Pamir. Uns erwartet ein reiner Fahrtag auf einer dringend renovierungsbedürftigen Straße, wir müssen nichts weiter tun, als die Landschaft zu betrachten, die an uns vorbeizieht. Ziel dieser Tagesetappe ist Kala-i Khumb, wo wir in einem Hotel übernachten.
Kala-i Khumb | Hotel *** | 1 Nacht (F) |
4. Tag: Zur Mündung des Bartang-Tals
Entlang des Pjanj-Tales fahren wir weiter nach Süden. Die Felswände rücken näher und werden allmählich immer steiler und spektakulärer. An einer Stelle, wo sich das Tal wieder weitet und der Panj eine Art See formt, finden wir in bei Rushan Unterkunft in einem typischen "Homestay". Dort erleben wir auch gleich die herzliche Gastfreundschaft der Menschen, die uns von nun an die ganze Reise begleiten wird.
Rushan | Gasthaus/Funduq - | 1 Nacht (F) |
5. Tag: Durch das Bartang-Tal: Jisev
Am heutigen Reisetag schlängeln wir uns entlang des Bartang, einem Zufluss des Panj, ein Stück nach Osten. Im Bartangtal haben sich bis heute viele altpamirische Traditionen erhalten. An der Mündung des Jizev-Flusses lassen wir unsere Fahrzeuge stehen und unternehmen eine Wanderung zu einem der Bergseen. Anschließend setzen wir unsere Fahrt durch das Bartang-Tal fort und übernachten in Khijez. So können wir die Landschaft um Jizev erkunden, ohne das Gepäck auf dem Wanderweg transportieren zu müssen. Wer auf die Wanderung verzichten möchte, genießt einen entspannten Tag am Bartang, bevor wir unsere Reise gemeinsam fortsetzen.
Geisev | Privatunterkunft - | 1 Nacht |
6. Tag: Der mittlere Bartang: Fahrt nach Basid
Mit dem Auto fahren wir noch ein Stück weiter durch das nun immer wildwestartigere Bartangtal bis nach Basid, wo wir gleich zwei Nächte bleiben.Hier besuchen wir den Schrein des Khoja Nur ad-Din, der sich der Legende nach in einen Vogel verwandeln konnte.
Basid | Privatunterkunft - | 2 Nächte |
7. Tag: Tageswanderung nach Devlokh
Heute wandern wir entlang einem kleinen Zufluss des Bartang bis in das Dörfchen Devlokh. Da das Tal eine "Sackgasse" ist und wir auf dem selben Weg wieder zurückkehren werden, handelt es sich um eine ideale Akklimatisierungstour: Unser Marschtempo und den höchsten Punkt, bis zu dem wir gelangen, machen wir ganz von der Fitness der Teilnehmer abhängig.
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8. Tag: Der Obere Bartang: Nach Savnob und Ghudara
Am nächsten Morgen starten wir zu einer spektakulären Fahrt bis Savnob, dem administrativen Zentrum des Bartang-Tales. In der wilden und trocken Hochgebirgs-Halbwüste wirkt Savnob, das auf einem schüsselartigen Plateau spektakulär oberhalb einer Schlucht thront, wie eine Oase. Der idyllische Ort wartet mit vielen kleinen Sehenswürdigkeiten wie einer Burg, Fluchthöhlen und mehreren legendenumrankten kleinen Heiligtümern auf. Landwirtschaft wird hier noch ganz traditionell mit Ochsenpflügen, Dreschböden und Wassermühlen betrieben.Wir nächtigen etwas weiter östlich in einem Gästehaus bei Ghudara (Kudara).
Savnob | Privatunterkunft - | 1 Nacht |
9. Tag: Über den Kok-Jar-Pass in den Ostpamir
Die selten befahrene Verbindung über den Kok-Jar-Pass macht unsere Route zu einer echten Rundreise.Wir verlassen das Obere Bartang-Tal am Morgen und gelangen auf anspruchsvollen Pisten endgültig in die Bergregion des östlichen Pamir.Dieses abgelegene, kaum besuchte Gebiet erreicht flächenmäßig in etwa die Größe der Schweiz und besteht im Wesentlichen aus einem ausgedehnten Hochplateau. Die durchschnittliche Höhe beträgt rund 4.100 Meter; wir selbst erreichen im weiteren Verlauf unserer Tour 4.650 Meter. Nachdem wir uns nun bereits etwa eine Woche im Land aufhalten und uns täglich an größere Höhen gewöhnt haben, sind wir nun hoffentlich gut akklimatisiert!Wie Nomaden übernachten wir heute erstmals in unseren Zelten. Zuvor allerdings folgen wir dem Tanimas gen Nordosten, überqueren den Kok-Jar-Pass, passieren bei Ak Tash einen Meteoritenkrater, bekommen auf einer kurzen Wanderung bei Shorolu Geoglyphen zu Gesicht und folgen dem Kokuibel bis zu den Sommerweiden im Jalang-Tal.
Jalang | Zelt - | 1 Nacht (F | M | A) |
10. Tag: Über den Ak-Baital-Pass zum Rang Kul
Vorbei am flachen See Karakul, erklimmen wir in unseren Fahrzeugen den 4.650 Meter hohen Ak-Baital-Pass und gelangen in das Gebiet des Rang Kul zum Ufer des gleichnamigen Sees (3.780 Meter). In seinem Wasser spiegeln sich die niedrigen Höhenzüge des Rang Kul Pamir.Unsere Zelte schlagen wir heute auf dem wüstenartigen Shatyput-Plateau auf. In den Sommermonaten weiden hier oft Kamele, und auch heute noch leben hier kirgisischstämmige Nomaden in Yurten.
Ran Kul | Zelt - | 1 Nacht |
11. Tag: Murghab
Am Vormittag treffen wir in Murghab ein. Murghab ist das administrative Zentrum des Murghab Rayon, der den größten Teil des östlichen Pamir ausmacht, und zugleich die einzige größere Ortschaft in dieser Region überhaupt. Murghab, das früher Pamirski Post hieß, wurde 1891 gegründet und erfüllte mehr als ein Jahrhundert lang die Funktion des militärischen und administrativen Hauptquartiers der hier stationierten russischen Grenztruppen.Den Nachmittag nutzen wir zu einem Bummel über den Bazar und lassen es ansonsten nach den Tagen in der Natur etwas ruhiger angehen.
Murghab | Hotel ** | 1 Nacht (F | A) |
12. Tag: Felsmalereien von Shakhty und Shorbulok Observatorium
Einsam liegt das sowjetzeitliche Shorbulok Observatorium auf etwa 4530 Metern Höhe - ein echter "Lost Place".Im Shakharakh-Tal, erwartet uns erneut ein Höhepunkt der archäologischen Geschichte des Landes: Die sehr gut erhaltenen Felsmalereien von Shakhty, die in die Zeit zwischen 8000 und 5000 v. Chr. datiert werden.Nahebei nächtigen wir in unseren Zelten.
Jarty Gumbez | Zelt - | 1 Nacht |
13. Tag: Durch den Alichur Pamir zum Yashil Kul
Die Gebirgszüge des Alichur Pamirs sind die Heimat von Wildtieren wie Murmeltieren, Marco Polo Schafen und Bergziegen.Mit etwas Glück können wir auch Marco Polo Schafe sehen. Diese Arkhar, wie sie auf Kirgisisch heißen, besitzen ausgesprochen lange Hörner und werden deswegen leider viel bejagt. Weitere Bewohner sind Hasen und graue Hamster, außerdem - auf Höhen über 4.000 Metern - Füchse, Wölfe und vereinzelt auch Braunbären. Vielleicht begegnen wir sogar einem der riesigen Bartgeier oder sehen einen Adler majestätisch über die Bergspitzen kreisen.Durch das Tal des Alichur, dessen Flusslauf sich durch eine weitgehend kahle Berglandschaft zieht, und vorbei an dem gleichnamigen Ort erreichen wir die lang gestreckte Wasserfläche des Yashil Kul.Die Nacht verbringen wir erneut in unseren Zelten in der Nähe des Seeufers und genießen das Panorama der umliegenden schneebedeckten Berge.
Yashil Kul | Zelt - | 1 Nacht |
14. Tag: Auf den Spuren der Seidenstraße im Panj-Tal
Heute erklimmen wir mit unseren Fahrzeugen den über 4300 Meter hohen Khargushi-Pass und gelangen auf der anderen Seite an die Ufer des Pamir, dem wir in Richtung Südwesten folgen. Bei Langar, wo wir erneut in einem Homestay übernachten, treffen wir auf das Wakhan-Tal. Beide Flüsse vereinigen sich zum Panj, dem längsten und bedeutendsten Strom Tadjikistans. Dieser wird uns nun fast bis zum Ende der Reise begleiten.
Langar | Privatunterkunft - | 2 Nächte |
15. Tag: Langar
Wer mag, unternimmt heute eine Tageswanderung zu den Engels Peak Meadows. Diese Wanderung ist technisch einfach, erfordert jedoch aufgrund der Höhenlage und der Länge von rund 20 Kilometern mit etwa 800 Höhenmetern eine gute Kondition.Wer lieber etwas auf eigene Faust unternimmt, kann den Tag für einen Spaziergang in den Gärten Langars oder zu hiesigen Petroglyphen, oder für die Beschäftigung mit der reichen Kultur dieses Flusstals nutzen. So bieten sich ein Besuch des kleinen Museums, des Heiligtums von Shoh Kambari Oftob, und vor allem auch der liebevoll ausgestatteten Moschee - gestaltet in Form eines Pamiri-Hauses - an.
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16. Tag: Durch den Wakhan-Korridor nach Yamg
Mit dem Erreichen des Panj haben wir die Hochebenen des östlichen Pamir endgültig verlassen und bewegen uns nun auf einer jener Routen, die einst die Seidenstraße nahm. Auf der Strecke von Langar nach Yamg, die heute auf dem Programm steht, sehen und erleben wir die buddhistische Stupa von Vrang, die eindrucksvoll auf einem Felssporn gelegene Festung von Yamchun und die heißen Quellen von Bibi Fatima. Den Abschluss bildet der Sufischrein des Mubarak Kaddam in Yamg, einem der bedeutendsten Heiligtümer des Wakhan-Tals.
Yamg | Privatunterkunft - | 1 Nacht |
17. Tag: Über Ishkashim nach Khorog
Auch heute liegen etliche winzige Dörfer an unserem Weg in den Westen. Nahezu in jedem Dorf findet sich ein Mazar, also ein kleines Heiligtum. Schöne Beispiele solcher Mazarat sind etwa in Shitkarv und nahe der Festung Qahka im Dörfchen Namadgut zu sehen. Die wohl bereits im 3. Jh.v. Chr. errichtete Festung Qahka dient auch heute noch als militärischer Stützpunkt. Sie ist aus ungebrannten Lehmziegeln errichtet.Am Nachmittag besuchen wir Garm Chashma, einen schön gelegenen Erholungsort, dessen Mineralquellen heilsame Wirkung haben.Schließlich gelangen wir nach Khorog, dramatisch eingebettet zwischen rauen Bergen. Hier strömen dem Panj gleich zwei Flüsse zu: der Gunt, den wir in seinem Oberlauf schon als Alichur kennengelernt haben, und der kürzere Shakhdara. Wir freuen uns auf die gleich zwei Hotelübernachtungen seit langer Zeit.
Khorog | Hotel *** | 2 Nächte (F) |
18. Tag: Khorog
Khorogs Klima ist, abgesehen von den kalten Wintern, sehr angenehm und erlaubt eine dichte Vegetation aus Obstbäumen und Pappeln. Wir befinden uns in dem einzigen Ort des Pamir, der tatsächlich den Namen Stadt verdient.Besonderen Ruf genießt der Botanische Garten, den wir uns ebenso ansehen wie das örtliche Museum und den Basar. Sogar ein Theater gibt es hier.Wer mag, verbringt den Tag alternativ im Hotelgarten oder erkundet die Stadt auf eigene Faust.
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19. Tag: Entlang des Panj nach Kala-i Khumb
Auf unserer Weiterfahrt am heutigen Tag verengt sich das Panj-Tal immer wieder zu klaffenden Schluchten, die - sofern die Zeit ausreicht - zu wiederholten Stopps verlocken. Kala-i Khumb kennen wir schon vom Beginn der Reise und ist unser nächster Etappenhalt.
Kala-i Khumb | Hotel *** | 1 Nacht (F) |
20. Tag: Über Kulob zurück nach Dushanbe
Für unsere Rückfahrt nach Dushanbe nutzen wir diesmal die Südroute, die uns über die sowjetzeitlich geprägte Stadt Kulob und mit einem Besuch der Zitadelle von Hulbuk auf einer zwar längeren, dafür aber besser instandgehaltenen Straße zurück in die Hauptstadt bringt.
Dushanbe | Hotel *** | 2 Nächte (F) |
21. Tag: Ein freier Tag in Dushanbe
Heute endet unsere Erkundung des Pamir Highways mit einem Tag zur freien Verfügung in Dushanbe; abhängig vom gebuchten Rückflug.Lohnend sind etwa der Besuch des Navruz Palace, des Mehrgon-Markts und des National Museum of Antiquities.Für einen ruhigen Spaziergang bietet sich der oberhalb der Stadt gelegene Victory Park an.Unser besonderer Tipp ist aber ein Besuch des 2009 eröffneten Zentrums Ismaili Centre, das ein Ort des Gebets, der Bildung und des kulturellen Austauschs ist. Seine Architektur greift Motive aus dem Pamir ebenso auf wie die großen Bauwerke Samarkands, Bucharas und Chiwas. Besonders sehenswert sind der ruhige Innenhof im Stil eines persischen Vier-Gärten-Konzepts sowie die reich ausgestatteten Innenräume mit traditionellen Holz- und Stuckarbeiten.Am Abend lohnt ein Blick auf das Programm des Ayni Opera and Ballet Theatre.
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22. Tag: Rückreise
Abhängig vom gebuchten Rückflug erfolgt der Transfer zum Flughafen.Das Zimmer steht unseren Reisenden bis zum Mittag des 22. Tages zur Verfügung.Wer noch ein paar Tage im Westen des Landes verbringen oder gar die Reise auf dem Karakorum Highway fortsetzen möchte, spricht uns einfach an.
weniger
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Termine • Preise
22 Tage
5 - 12 Teilnehmer
Code: TAD574 | 11700
Hier finden Sie Reisetermin(e) und ihre Verfügbarkeit. Für eine Reiseanfrage oder eine Buchung einfach die Buttons rechts klicken.
= buchbar
= nicht mehr buchbar
= Durchführung garantiert
Termine | Reisepreis in € pro Person
Termin
Startpunkt: Frankfurt
Preis
06.08.27 - 27.08.27
Reisender im Doppelzimmer
3.595 €
06.08.27 - 27.08.27
Reisender im Einzelzimmer
3.945 €
04.08.28 - 25.08.28
*
Reisender im Doppelzimmer
3.595 €
04.08.28 - 25.08.28
*
Reisender im Einzelzimmer
3.945 €
06.08.27 - 27.08.27
Reisender im Doppelzimmer
3.595 €
06.08.27 - 27.08.27
Reisender im Einzelzimmer
3.945 €
04.08.28 - 25.08.28
*
Reisender im Doppelzimmer
3.595 €
04.08.28 - 25.08.28
*
Reisender im Einzelzimmer
3.945 €
« vergangene Termine
*
Preise unter VorbehaltERMÄSSIGUNGEN
Frühbucher/innenrabatt (bis 6 Monate vor Abreisedatum, nur bei Direktbuchung, Rabatte nicht kombinierbar und nicht gültig bei Buchung einer Privat- oder Sondergruppenreise)
-4 %
Frühbucher/innenrabatt (bis 4 Monate vor Abreisedatum, nur bei Direktbuchung, Rabatte nicht kombinierbar und nicht gültig bei Buchung einer Privat- oder Sondergruppenreise)
-2 %
Stammkund/innenrabatt ab der 3. Reise, die Sie direkt bei nomad buchen
-3 %
Leistungen • Extras
INKLUSIV-LEISTUNGEN
| » | 17 Hotel- und Gasthausübernachtungen |
| » | 4 Zeltübernachtungen |
| » | Rundreise im Geländewagen (max. 4 Teiln. pro Wagen) |
| » | Camping-Ausrüstung mit 2-Personen-Zelten und Expeditionsküche |
| » | Vollpension; in Dushanbe und Khorog Übernachtungen mit Frühstück |
| » | Trinkwasser während der Rundreise |
| » | alle Besichtigungen, Exkursionen und Eintritte gemäß Programm |
| » | Registrierung (OVIR), GBAO-Permit und Naturschutzgebühren |
| » | Lokaler, Englisch sprechender Guide |
NEBENKOSTEN | NICHT ENTHALTENE LEISTUNGEN
| » | Persönliche Ausgaben, Trinkgelder |
| » | Eintrittsgelder |
| » | Getränke in Hotels und Restaurants |
| » | Internationale Flüge |
| » | Steuern, Kerosin |
| » | Visagebühren (genaue Infos im Merkblatt) |
ZUSATZLEISTUNGEN
Rail&Fly, 2. Klasse
110 €
Zug zum Flug (Hin- und Rückfahrt in der 2.Klasse, inkl. ICE, ohne Zugbindung)
Rail&Fly, 1. Klasse
195 €
Zug zum Flug (Hin- und Rückfahrt in der 1. Klasse, inkl. ICE, ohne Zugbindung)
Privatreise für zwei Personen, Aufpreis pro Person
700 €
Routenverlauf und Leistungen entsprechend der Gruppenreise, durchgeführt als exklusive Privatreise
Privatreise für drei Personen, Aufpreis pro Person
400 €
Routenverlauf und Leistungen entsprechend der Gruppenreise, durchgeführt als exklusive Privatreise
Reiseleitung
Partneragentur Tadschikistan
Für die Durchführung Ihrer Reise arbeiten wir vor Ort mit sehr verlässlichen Partnern zusammen. Unsere Agentur betreut Sie während Ihres Urlaubs und steht Ihnen auch dann zur Verfügung, wenn Sie zusätzliche Ausflüge buchen möchten oder Fragen zu Ihrer Reiseroute, einem Mietwagen oder einem Hotel haben. Mit Ihren Reiseunterlagen erhalten Sie die Kontaktdaten Ihres Ansprechpartners vor Ort sowie eine Mobilrufnummer, unter der Sie unsere Partner 24/7 erreichen können. Außerdem erhalten Sie natürlich auch die Notfall-Rufnummer von nomad. Wir stehen wir Ihnen ebenfalls rund um die Uhr zur Verfügung.
Infos • Hinweise
Reiseprofil
Anforderungen
4 von 5 / anspruchsvoll
Nächte
17 Hotel / 4 Zelt
Fortbewegung
Distanz
ca. 3000 km
Einreise
Reisecharakter
Klima
Gesundheit
Sicherheit
Für die Einreise benötigen Deutsche, Schweizer und österreichische Staatsbürger einen bei Ausreise noch mindestens 6 Monate gültigen Reisepass.
Ein Visum ist erst erforderlich, wenn der Aufenthalt 30 Tage überschreitet.
Ein Visum ist erst erforderlich, wenn der Aufenthalt 30 Tage überschreitet.
DOWNLOADS UND LINKS ZU WEITEREN INFORMATIONEN
Generelle Hinweise
Ansprechpartner/In für diese Reise
„Mit nomad tragen wir zum kulturellen Austausch zwischen Orient und Okzident bei. Durch zahlreiche Reisen und Auslandsaufenthalte - inzwischen fast immer gemeinsam mit meinen beiden Kindern - ist mir die islamische Welt zur zweiten Heimat geworden. Ich kümmere mich persönlich um die Auswahl der Zielgebiete, die Ausarbeitung der Reiseprogramme und oft auch um die Betreuung von Individualreisen und Sondergruppen. Lassen Sie sich von unserer Begeisterung anstecken - Wir sind Entdecker. Kommen Sie mit!”
Julietta Baums

