Individuelle Rundreise mit dem Mietwagen zu den Höhepunkten der Seidenstraße und in die schönsten Naturlandschaften
Diese individuelle Selbstfahrerreise führt Sie mit dem Mietwagen zu den großen Zentren der Seidenstraße in Samarkand, Schahrisabz, Buchara und Chiwa und zugleich in abgelegene Landschaften im Westen und Süden des Landes. Die sorgfältig zusammengestellte Route verbindet die berühmten Kulturstädte mit weniger besuchten Regionen wie dem Zaamin-Nationalpark, den Berglandschaften bei Boysun und der Wüste am Aydarkul-See.
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Sie reisen unabhängig und sind dennoch auf einer erprobten Strecke unterwegs, die sich je nach Wunsch preisgünstig im PKW oder komfortabel im Geländewagen, etwa einem Toyota Land Cruiser, zurücklegen lässt. Lange Etappen durch karge Weiten, eine Übernachtung im Jurtenlager und eine Wanderung im Nuratau-Gebirge verleihen der Reise ihren abenteuerlichen Charakter. Expeditionslustige haben darüber hinaus die Möglichkeit, die Reise ab Chiwa um eine viertägige Verlängerung nach Nukus und zum Aralsee zu erweitern.
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Sie reisen unabhängig und sind dennoch auf einer erprobten Strecke unterwegs, die sich je nach Wunsch preisgünstig im PKW oder komfortabel im Geländewagen, etwa einem Toyota Land Cruiser, zurücklegen lässt. Lange Etappen durch karge Weiten, eine Übernachtung im Jurtenlager und eine Wanderung im Nuratau-Gebirge verleihen der Reise ihren abenteuerlichen Charakter. Expeditionslustige haben darüber hinaus die Möglichkeit, die Reise ab Chiwa um eine viertägige Verlängerung nach Nukus und zum Aralsee zu erweitern.
Highlights
| » | Selbstfahrerreise mit Mietwagen durch Usbekistan |
| » | Glanzlichter der Seidenstraße in Samarkand, Buchara und Chiwa |
| » | Fahrt durch die Wüstenlandschaft der Kysylkum |
| » | Berglandschaften im Zaamin-Nationalpark und im Süden bei Boysun |
| » | Übernachtung im Jurtenlager am Aydarkul-See |
| » | Wanderung zu Felszeichnungen im Nuratau-Gebirge |
| » | Begegnungen mit traditionellem Handwerk, u. a. Keramik in Gischduvan und Seidenpapier in Samarkand |
| » | Kombination aus individueller Reise und punktueller lokaler Reiseleitung |
REISEVERLAUF
1. Tag: Willkommen in Uzbekistan!
Am Flughafen werden Sie von einem Repräsentanten unserer Agentur erwartet und zum Hotel gebracht.
Transfer vom bzw. zum Flughafen in Tashkent. Tashkent | Hotel *** | 2 Nächte (F) |
2. Tag: Tashkent
Am Morgen nach Ihrer Ankunft unternehmen Sie einen Streifzug durch die Hauptstadt Usbekistans, deren Alltag bestimmt ist vom Brückenschlag zwischen Europa und dem Orient. Bei Ihrer Erkundung der Stadt konzentrieren Sie sich besonders auf die noch erhaltenen Bauwerke der Shaibaniden, einer Dynastie, deren verschiedene Zweige Jahrhunderte lang die Geschicke Usbekistans bestimmten.
Heute übernehmen Sie Ihren Mietwagen. |
3. Tag: In den Zaamin-Nationalpark
Sie verlassen Taschkent und fahren in südwestlicher Richtung in das Gebiet von Zaamin. Zunächst führt die Strecke durch landwirtschaftlich genutzte Ebenen, bevor sie allmählich in die Ausläufer des Turkestan-Gebirges ansteigt.Die Region südlich von Zaamin ist seit sowjetischer Zeit als Kurgebiet bekannt. Dem hier wachsenden Wacholder wird heilende Wirkung zugeschrieben.Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Sie könnten etwa einen Abstecher zur Ruine eines sowjetzeitlichen Radioteleskop unternehmen oder eine Wanderung in den Bergen unternehmen. Im Frühjahr sind die Hänge von blühenden Wiesen bedeckt.
Zaamin | Hotel *** | 1 Nacht (F | M | A) |
4. Tag: Nach Samarkand
Sie verlassen Zaamin und fahren in westlicher Richtung. Die Route führt durch das Tal des Sangzor-Flusses, das sich zwischen den Ausläufern des Turkestan-Gebirges und den südlich anschließenden Bergketten erstreckt.Am Vormittag bietet sich ein Abstecher zu den Myk Forts an. Die Ruinen dieser historischen Anlagen liegen etwas abseits der Hauptstraße und gehen auf vorislamische Befestigungen in der Region zurück. Von hier ergeben sich weite Blicke über das Tal des Myksava.Zurück auf der Strecke folgen Sie weiter dem Sangzor-Tal. Mit zunehmender Entfernung von den Bergen öffnen sich die Landschaften, Felder und kleinere Orte prägen das Bild. Später erreichen Sie das Zerafshan-Tal und erreichen Samarkand.Wie wäre es mit einem abendlichen Spaziergang zum hell erleuchteten Registan-Platz, um sich auf den kommenden Tag einzustimmen?
Samarkand | Hotel *** | 2 Nächte (F) |
5. Tag: Samarkand
Sie erkunden Samarkand gemeinsam mit einem lokalen Guide, der Sie am Morgen an der Rezeption Ihres Hotels erwartet und den ganzen Tag begleitet.Den unbestrittenen architektonischen Höhepunkt bildet der Registan im Herzen Samarkands. Kaum weniger prachtvoll sind die anderen Bauwerke, die auf Ihrem Weg liegen: das Gur Emir oder "Grab des Gebieters", in dem der als grausamer Eroberer gefürchtete und als verschwenderischer Bauherr gepriesene Timur begraben liegt; die Moschee Bibi Khanum, geschaffen von den fähigsten Architekten und Handwerkern des mittelalterlichen Orient; die Sternwarte des Ulugbek, Ausdruck der hochkarätigen Wissenschaftstradition Samarkands und schließlich die Gräberstraße Shah-e-Sinda mit ihrem märchenhaften Dekor aus vielfarbigen Majolika-Fliesen.
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6. Tag: Über Shahr-i Sabz in das westliche Hissar-Gebirge
Die erste Station des heutigen Tages ist Shahr-i Sabz. Die Geburtsstadt Timurs wird beherrscht von den mächtigen Ruinen des Ak Sarai, des Weißen Palastes, der eigentlich himmelblau war - sein Name hatte, wie so oft in Usbekistan, symbolische Bedeutung und diente hier als Ehrentitel. Noch in ihrem Verfall zeugt die prächtige Sommerresidenz Timurs von ihren ehemals riesigen Ausmaßen. Weiter südlich passieren Sie den einst wichtigen "Eisentorpass", durch den bereits Alexander der Große nach Indien zog. Am Nachmittag des heutigen Tages erreichen Sie Boysun.
Boysun | Hotel * | 2 Nächte (F) |
7. Tag: Im Hissar-Gebirge
Der Tag steht Ihnen für Erkundungen in der Umgebung von Boysun zur Verfügung. Am Morgen könnten Sie das Boysun Handicrafts Centre besuchen, wo traditionelle Handwerkstechniken der Region gepflegt und weitergegeben werden.Für den späteren Vormittag empfehlen wir die Fahrt zum Bergdörfchen Omonkhona. Inmitten der kargen Berglandschaft sprudeln als heilkräftig bekannte Quellen.Am Nachmittag könnten Sie eine kleine Wanderung zur Festung Kurgansol unternehmen. Diese, nachweislich von den Truppen Alexander des Großen im 4. Jh.v.Chr. errichtete Anlage, ist nur zu Fuß (einfache Strecke etwa 1 km) zu erreichen. Weit überblicken die vergleichsweise gut erhaltenen Mauerreste das unterhalb liegende Tal.
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8. Tag: Über Qarshi nach Buchara
Von den Ausläufern des Hissar-Gebirges, in denen Boysun liegt, machen Sie sich auf nach Bukhara.Wer zeitig aufbricht, sollte unbedingt einen Stopp in Karshi einlegen. Die lebhafte Industrie- und Universitätsstadt besitzt eine kaum von Touristen besuchte Altstadt.Am späten Nachmittag erreichen Sie Buchara. Zur Zeit der Seidenstraße lebten hier berühmte Gelehrte und Dichter, darunter der islamische Philosoph und Arzt Ibn Sina alias Avicenna - seine Gesamtdarstellung der abendländischen Heilkunde, im 12. Jahrhundert geschrieben, blieb für ein halbes Jahrtausend grundlegendes Lehrbuch an den medizinischen Fakultäten Europas.
Bukhara | Hotel *** | 2 Nächte (F) |
9. Tag: Bukhara
Die große Vergangenheit des Ortes kommt in einer Vielzahl architektonischer Zeugnisse zum Ausdruck. Sie nehmen sich - wieder in Begleitung eines lokalen Guides - den ganzen Tag Zeit, um die Zitadelle, die reichgeschmückten Moscheen und traditionsreichen Medresen (Koranschulen) anzuschauen. Auch hier hat Handwerk eine lange Tradition, unter anderem in Form von Ikat-Webereien und Keramikprodukten.
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10. Tag: Fahrt nach Khiva
Tags darauf geht es durch die Wüste weit nach Westen.Die Strecke führt durch die Weiten der Kysylkum-Wüste. Über viele Kilometer begleiten Sie offene Landschaften mit nur wenigen Siedlungen. Abschnitte der Straße sind ausgebaut, andere zeigen noch Spuren der früheren Piste und erfordern eine vorsichtige Fahrweise.Am späten Nachmittag erreichen Sie Chiwa und beziehen Ihr Hotel. Je nach Ankunftszeit könnten Sie bereits einen ersten Spaziergang durch die Altstadt unternehmen.
Khiva | Hotel *** | 2 Nächte (F) |
11. Tag: Khiva
Khiva erweckt den Eindruck einer Stadt, durch die gestern noch die schwer beladenen Karawanen der Seidenstraße zogen, auch wenn die vorbildlich restaurierte Altstadt mittlerweile eher einem Freilichtmuseum gleicht.So wird die Strecke vom westlichen Stadttor Ata Darwase zu seinem östlichen Gegenstück, dem Palwan Darwase, zum Gang durch ein Stein gewordenes orientalisches Märchen. Ihr Weg - auch heute wieder in Begleitung eines lokalen Guides - führt Sie u. a. zur Juma-Moschee und zur Zitadelle Kunya Ark, außerdem zum Mausoleum des Stadtheiligen Pahlavan Mahmud, zur Madrasah Islam Khodja und dem dazugehörigen Minarett, das gleichzeitig das höchste erhaltene Gebäude der alten Karawanenstadt darstellt, und schließlich zu den Khan-Palästen Nurullah Bay und Toza Bog.
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12. Tag: Gen Osten
Heute führt Sie die Strecke zurück nach Osten. Sie verlassen Chiwa und fahren erneut durch die weiten Landschaften der Kysylkum.Vor Ihrem Tagesziel bietet sich ein Abstecher nach Vobkent an. Dort steht ein schlankes Minarett aus dem 12. Jahrhundert, das zu den ältesten erhaltenen Bauwerken der Region zählt.Anschließend fahren Sie weiter nach Gischduvan und beziehen Ihr Hotel. Am Abend könnten Sie eine Keramikwerkstatt besuchen und einen Einblick in das bis heute gepflegte Handwerk erhalten.
Gichduvan | Hotel *** | 1 Nacht (F) |
13. Tag: Wüstenerlebnisse in der Kyzylkum
Heute lassen Sie die Welt der Handelsstädte hinter sich und wenden sich der Kyzylkum zu, das heißt roter Sand.Auf dem Weg legen Sie nahe Navoi einen Halt bei Rabat-i Malik ein, einer der bedeutendsten Karawansereien der Seidenstraße. In Nurata treffen Sie wenig später auf einen weiteren historischen Übergangsort zwischen Steppe und Gebirge. Die Ruinen der Festung werden auf Alexander den Großen datiert und liegen oberhalb des Ortes. Zu ihren Füßen entspringt die heilige Quelle Tschaschma, um die sich bis heute ein lebendiger Pilgerort entwickelt hat.Nun geht es endgültig in die Wüste, wo Sie die Nacht in der behaglichen Rundung einer traditionellen Filzdeckenjurte verbringen. Sie könnten zum Ufer des Aydar Kul wandern, baden oder einen Kamelritt auf einem der behäbigen zweihöckrigen Kamele unternehmen.
Kyzylkum | Jurte - | 1 Nacht (F | A) |
14. Tag: Im Nurata-Gebirge
Schon vom Ufer des Aydar Kul aus erblickt man die Bergkette des Nuratau im Süden.Hier geht das Flachland in die westlichsten Ausläufer des Tian Shan mit Gipfeln bis über 2000 m über. Am Nordabhang dieses Gebirgszuges liegen eine Reihe uriger Dörfer, die von ethnischen Tadschiken bewohnt werden.Am Morgen fahren Sie die kurze Strecke hinein in das Nurata-Gebirge, in das Dorf Hayat. Diese kleine Bergregion beherbergt fruchtbare Täler voller Obst- und Nussbäume, in denen es sich trefflich wandern lässt. Auf Wunsch organisieren wir einen lokalen Wanderführer, der Sie etwa zu versteckt liegenden Felszeichnungen oder kleinen Wasserfällen führt.Sie übernachten in einem der über die Täler verstreuten Familienunterkünfte, die Teil eines Projektes zur Förderung des nachhaltigen Tourismus sind.
Hayat | Gasthaus/Funduq - | 1 Nacht (F) |
15. Tag: Zurück nach Tashkent
Am Morgen können Sie das Severtzov Argali Gehege besichtigen.Mit Ihrem Fahrzeug geht es dann weiter am Nordrand des Nurata-Gebirges entlang bis nach Yizzakh (Jizzax) und Tashkent. Dabei umrunden Sie eine "Ausstülpung" Kasachstans, sodass die Fahrt zurück in die Hauptstadt etwa fünf Stunden in Anspruch nimmt.Nach Rückgabe Ihres Mietwagens könnten Sie den Abend entspannt in einem Restaurant ausklingen lassen.
Tashkent | Hotel *** | 1 Nacht (F) |
16. Tag: Rückreisetag
Nun ist die Zeit gekommen, sich von Usbekistan zu verabschieden. Wir werden zum Flughafen gebracht und treten unseren Rückflug an.
Transfer vom bzw. zum Flughafen in Tashkent. Vor der Weiterfahrt nach Gischduvan haben Sie die Möglichkeit, Ihre Reise um eine viertägige Exkursion zum Aralsee und auf das Ustyurt-Plateau zu erweitern.Die Verlängerung führt in eine der abgelegensten Regionen Zentralasiens und vermittelt einen eindrucksvollen Einblick in die Landschaften rund um den ehemaligen Aralsee.Wir bieten hier zwei Varianten an: Wenn Sie die Reise mit einem Geländewsagen gebucht haben, können Sie die Strecke als Selbstfahrer im eigenen Fahrzeug, zurücklegen.Wenn Sie die Reise mit einem PKW gebucht haben, dann steigen Sie in Khiwa in ein Geländefahrzeug (mit Fahrer) um. In beiden Fällen werden Sie von einem lokalen Guide geführt.Diese Verlängerung ist optional und kann auf Anfrage individuell hinzugebucht werden. weniger
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Termine • Preise
15 Tage
2 - 12 Teilnehmer
Code: UZB644 | 14579
Für eine Reiseanfrage klicken Sie einfach auf den Button rechts.
Termine | Reisepreis in € pro Person
Zeitraum
Startpunkt: Tashkent
Preis
01.03.26 - 31.10.26
Reisender im Doppelzimmer
3.340 €
01.03.26 - 31.10.26
Reisender im Einzelzimmer
3.740 €
01.03.26 - 31.10.26
Reisender im Doppelzimmer
3.340 €
01.03.26 - 31.10.26
Reisender im Einzelzimmer
3.740 €
Leistungen • Extras
INKLUSIV-LEISTUNGEN
| » | 15 Hotel- und Gasthausübernachtungen |
| » | Tashkent: Flughafentransfer (Tag 1) |
| » | Tashkent: Flughafentransfer (Tag 16) |
| » | Wanderung mit lokalem, Englisch sprechendem Guide im Nurata-Gebirge |
| » | deutschsprechende lokale Reiseleitungen in Tashkent, Samarkand, Shahr-i Sabz, Buchara und Khiwa |
| » | Vollpension am Aydar Kul und im Nurata-Gebirge |
| » | Mietwagen (Geländewagen, 300 km/Tag inkl., Tag 3-15) |
Reiseleitung
Maruf Eshpulatov
Marufjon lebt in Samarkand und begleitet seit 2013 Reisegruppen durch Usbekistan. Er hat Deutsche Philologie auf Lehramt studiert und spricht hervorragend Deutsch, was den Austausch für seine Gäste besonders angenehm macht. 2014 war er zudem für einen Sprachkurs an der Universität Trier. Mit seiner freundlichen Art, seinem Wissen und seiner Erfahrung sorgt er für authentische Einblicke und unvergessliche Reiseerlebnisse.
Infos • Hinweise
Reiseprofil
Anforderungen
2 von 5 / leicht
Nächte
15 Hotel / 0 Zelt
Fortbewegung
Distanz
ca. 3000 km
Einreise
Reisecharakter
Klima
Gesundheit
Sicherheit
Seit 2019 benötigen deutsche, österreichische und schweizer Staatsangehörige für Aufenthalte von bis zu 30 Tagen kein Visum. Für Aufenthalte bis 45 Tage kann ein e-Visum beantragt werden. Bei längeren Aufenthalten ist ein Visum erforderlich, das vorab bei der zuständigen Auslandsvertretung eingeholt werden muss.
Der Reisepass muss bei Ausreise noch mindestens drei Monate gültig sein.
Der Reisepass muss bei Ausreise noch mindestens drei Monate gültig sein.
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Ansprechpartner/In für diese Reise
„Mit nomad tragen wir zum kulturellen Austausch zwischen Orient und Okzident bei. Durch zahlreiche Reisen und Auslandsaufenthalte - inzwischen fast immer gemeinsam mit meinen beiden Kindern - ist mir die islamische Welt zur zweiten Heimat geworden. Ich kümmere mich persönlich um die Auswahl der Zielgebiete, die Ausarbeitung der Reiseprogramme und oft auch um die Betreuung von Individualreisen und Sondergruppen. Lassen Sie sich von unserer Begeisterung anstecken - Wir sind Entdecker. Kommen Sie mit!”
Julietta Baums

