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Idylle am Song Kul Idylle am Song Kul

SEIDENSTRAßE UMFASSEND: TIEN SHAN GEBIRGE UND KYZYLKUM WÜSTE

Kultur- und Natur Rundreise. Mit Wanderungen am Son Kul in Kirgistan und den Nurata-Bergen in Usbekistan.

Händler und Herrscher, Hirten und Handwerker stehen im Zentrum dieser Entdeckungsreise durch Kirgistan und Usbekistan. Die Route beginnt auf den Hochweiden des Tien-Shan-Gebirges und endet in den Niederungen der Kyzylkum-Wüste. Dabei folgt sie der Großen Seidenstraße mit ihrer Jahrtausende alten Stadtkultur und den glanzvollen Bauwerken in Samarkand, Bukhara und Khiva.

Den prächtigen Moscheen, Medresen und Palästen von Timur, Babur und anderen Herrschern aus der Blütezeit der Seidenstraße widmen wir ausführliche Besichtigungen. Mindestens ebenso viel Gewicht kommt der bis heute lebendigen Handwerkstradition zu - von den Töpfern und Webern im Ferganatal bis zur Puppenwerkstatt in Bukhara.

Der dritte Schwerpunkt der Reise besteht aus Naturerlebnissen und Begegnungen mit Nomaden und ihren Herden. Am Südufer des Issyk-Kul, des zweitgrößten Gebirgssees der Welt, erkunden wir die mächtigen Sandsteinformationen des Jety-Oguz-Tals und erreichen auf dem Hochplateau im Gebiet des Son-Kul-Sees eine weite Gebirgslandschaft mit ausgedehnten Sommerweiden. Wir wandern durch die Walnusswälder von Arslanbob, wohnen bei Bergbauern im Nurata-Gebirge und baden im Seewasser des Aydar Kul in der Kyzylkum-Wüste. Überall erleben wir eine Kultur der Gastfreundschaft und den Stolz auf eine ebenso lange wie bewegte Geschichte.
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Das Kirgisische Meer
Weideland der Nomaden im Sommer
Das Kirgisische Meer
Weideland der Nomaden im Sommer
© Anar Orozobaeva
© Diana Schulze
In der Jurte © Bianca Reitberger
© Ansgar Baums
© Ansgar Baums
Jurten unterwegs © Ansgar Baums
Das Kirgisische Meer
Der Issyk KulDas Kirgisische Meer © Jennifer Daxböck
© Julietta Baums
Weideland der Nomaden im Sommer
Blick auf den Song KulWeideland der Nomaden im Sommer © Jennifer Daxböck
Das Kirgisische Meer
Weideland der Nomaden im Sommer
Das Kirgisische Meer
Weideland der Nomaden im Sommer
© Anar Orozobaeva
© Diana Schulze
In der Jurte © Bianca Reitberger
© Ansgar Baums
© Ansgar Baums
Jurten unterwegs © Ansgar Baums
Das Kirgisische Meer
Der Issyk KulDas Kirgisische Meer © Jennifer Daxböck
© Julietta Baums
Weideland der Nomaden im Sommer
Blick auf den Song KulWeideland der Nomaden im Sommer © Jennifer Daxböck
Highlights
» 26-tägige Kultur- und Naturreise durch Kirgistan und Usbekistan
» Schluchten und Seen des kirgisischen Hochlands mit Hirtenleben am Son Kul
» Wanderungen in den Walnusswäldern von Arslanbob und im Nurata-Gebirge
» Erkundung der Städte und Handwerkstraditionen im Farghanatal
» Seidenstraßen-Städte Samarkand, Bukhara, Khiva und Osh
REISEVERLAUF
1. - 2. Tag: Anreise nach Bishkek (Kirgistan)
Willkommen in Kirgistan! Bei Ankunft am Flughafen werden wir herzlich von einem Mitarbeitenden unserer Agentur begrüßt und ins Hotel begleitet.Am Vormittag nehmen wir uns Zeit, um uns vom Nachtflug auszuruhen.Nachmittags starten wir zur Erkundung der kirgisischen Hauptstadt. Bishkek liegt auf rund 800 Metern Höhe am Rand eines westlichen Ausläufers des Tien Shan und geht ursprünglich auf eine Karawanenstation der Seidenstraße zurück. Ihr heutiges Aussehen - Schachbrettmuster, repräsentative Boulevards, aufwändig gestaltete öffentliche Gebäude - trägt den Stempel der Sowjetzeit und bietet zentralasiatisches Großstadtleben.

Bishkek | Hotel **** | 2 Nächte (F)
3. Tag: Entlang dem Kungei-Alatau zum Issyk Kul
Am nächsten Morgen führt uns der Weg nach Tokmok. Nicht weit davon, am Rand einer fruchtbaren Ebene, lag vom 11.- bis 14. Jahrhundert die Handelsstadt Balasaghun. Aus ihren Ruinen ragt der imposante Rest des sorgfältig gemauerten Burana-Turms hervor. Er gilt als das älteste Minarett Zentralasiens. Von dort folgen wir dem Gebirgszug des Kungei-Alatau, das uns linkerhand begleitet, in Richtung Westen zunächst bis Cholpon Ata.Dieser Kurort liegt an den Ufern des Issyk Kul, des "warmen Sees", wie ihn die Kirgisen nennen, weil er niemals zufriert. Mit einer Fläche von mehr als 6000 Quadratkilometern ist er das bei weitem größte Gewässer des Landes und zugleich der zweitgrößte Gebirgssee der Welt. Manche Karawane, die der Großen Seidenstraße folgte, hat an seinen Ufern und Zuflüssen gelagert, angezogen von dem Wasserreichtum und den vergleichsweise niedrigen Gebirgspässen der Umgebung.Cholpon Ata selbst ist die wohl am stärksten russisch geprägte Ortschaft Kirgistans. In den Sommermonaten drängen sich hier die Badegäste, die in den ehemaligen Sanatorien unterkommen.Im nahe gelegenen Petroglyphenfeld finden sich etwa 5000 Felsgravuren der vorkirgisischen Bewohner dieser Region. Am Abend erreichen wir Karakul am Ostufer des Issyl Kul. Hier logieren wir uns für zwei Nächte ein.

Karakul | Hotel * | 2 Nächte (F)
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4. Tag: In Karakul
Karakul ist bekannt geworden durch den russischen General und Asienforscher Nikolai Przywalski, der in der Nähe begraben liegt und hier mit einem Museum geehrt wird. Wir schauen uns in der erstaunlich grünen, durch zahllose Holzbauten geprägten Stadt und im Museum um.Abends sind wir voraussichtlich zu Gast bei einer der hier ansässigen uighurischen Familien.Die angestammte Heimat der Uighuren ist eigentlich die südöstlich gelegene chinesische Provinz Xinjiang, doch sind sie nicht auf dieses Gebiet beschränkt - ein Charakteristikum Zentralasiens, dessen zahlreiche Volksgruppen oft über die Grenzen der modernen Nationalstaaten verstreut leben.
5. Tag: Das Südufer des Issyk-Kul
Am Morgen des heutigen Tages machen wir uns zur Jety-Oguz-Schlucht auf, die am Südufer des Issyk Kul liegt. Ihre von der Natur gemeißelte Sandsteinfiguren geben zahlreichen Legenden Nahrung . Wir unternehmen eine Wanderung im Tal, bevor wir weiter bis in das Örtchen Tamga fahren.Zeitig zum Sonnenuntergang fahren wir ein paar Kilometer weiter zur Skazka-Canyons nahe Tosor. Insbesondere in den Abendstunden leuchten die Farben der "Märchenschlucht" in warmen Rottönen.Wir übernachten in Tamga.

Tamga | Jurte - | 1 Nacht
6. Tag: Im kirgisischen Hochland: Zum Son Kul
Heute geht es weiter am Südrand des Issyk Kul entlang. Bevor wir das Ufer verlassen, besuchen wir im Dorf Kyzyl Tuu noch die berühmteste Jurtenmanufaktur Kirgistans.Nun schrauben wir uns über zum rund 3.000 Meter hoch gelegenen Son Kul hinauf, dessen Ufer wir gegen Abend erreichen.Der See ist umgeben von Viertausendern und weiteren Gipfeln, die knapp darunter liegen. Die Region gilt als das klassische Sommerweide-Gebiet Kirgistans. Bitte beachten: Der Zugang zum Son Kul ist beim Mai-Termin nicht möglich, weil die Straße zu der Zeit noch gesperrt ist. Alternativ übernachten wir bei Kilemche, ebenfalls auf einer Sommerweide. Hier können wir ebenfalls eine Pferdetour oder auch Spaziergänge unternehmen.

Son Kul | Jurte - | 2 Nächte (F | M | A)
7. Tag: Nomadenleben am Son Kul
Wer immer heute Pferd, Schaf oder Yak sein eigen nennt, vertauscht seine enge Stadtwohnung im Sommer mit Wind und Weite der Hochebenen. In den Jurten, die dort wie Pilze aus dem Boden wachsen, finden ganze Großfamilien Platz. Auch wir sind einen Tag lang unterwegs (wer will, kann dafür auch ein Pferd mieten), verlieren uns in der herben Gebirgslandschaft und stoßen vielleicht auf eine der unüberschaubaren Edelweißwiesen, für die die Gegend um Son Kul bekannt ist.
8. Tag: Im kirgisischen Hochland: Wanderung am Kyzart-Pass
Am heutigen Tag machen wir uns zu Fuß zum Kyzart-Pass (2.664 m) auf und erleben die Weidelandschaft noch einmal aus der Perspektive des Wanderers. Nach einem Picknick treffen wir auf den Kleinbus und fahren weiter in das Bergdorf Chaek, wo wir in einer Familienunterkunft übernachten und wo es auch beim Abendessen ganz familiär zugeht.Wer die Wanderung zum Kyzart-Pass nicht mitmachen möchte, kann den Tag ruhig angehen lassen und fährt mit dem Auto zunächst zurück nach Kochkor. Dort bietet sich die Gelegenheit, bei einem Besuch in einer traditionellen Werkstatt zu erfahren, wie die landestypischen Filzteppiche entstehen. Am Kyzart-Pass vereinigt sich die Reisegrupe wieder zur Weiterfahrt nach Chaek.ANMERKUNG: Die Höhenlage des Son Kul bringt es mit sich, dass es nach längeren Wintern dort oben im Mai noch sehr kalt ist. In diesem Fall weichen wir auf die benachbarten, aber rund 1.000 Meter tiefer gelegenen Sommerweiden von Saryla-Saz aus.

Chaek | Privatunterkunft * | 1 Nacht
9. Tag: Hochebene von Suusamyr und Kokomeren-Tal
Heute richten wir uns nach Südwesten. Hier liegt die fruchtbare Hochebene von Suusamyr - schneeweiß im Winter, ein Blütenmeer im Frühling, Pferdeland im Sommer und windig im Herbst. Unterwegs machen wir einen Stopp im Kokomeren-Tal, dessen Fluss voller Stromschnellen ist und zu einem Spaziergang einlädt.

Suusamyr | Gasthaus/Funduq - | 1 Nacht (F)
10. Tag: Arslanbob
Nach einer Übernachtung in einem einfachen Gasthaus steuern wir die kleine Stadt Arslanbob an. Der benachbarte wilde Walnusswald gilt als einer der größten weltweit und soll schon von Alexander dem Großen geschätzt worden sein. Zu Fuß erkunden wir Teile dieses ausgedehnten Waldlandes, zu dessen Attraktionen im Frühling und Sommer unter anderem zwei Wasserfälle zählen.

Arslanbob | Privatunterkunft *** | 1 Nacht (F)
11. Tag: Osh
Der heutige Tag bringt uns nach Osh. Die zweitgrößte Stadt Kirgistans liegt bereits im fruchtbaren Farghanatal und wird oft als Hauptstadt des Südens bezeichnet. Daneben wurde die Stadt auch als Wallfahrtsort bekannt. Auch wir werden die heiligen Stätten der Muslime besuchen und genießen danach das pulsierende Leben auf dem Basar.

Osh | Gasthaus/Funduq * | 1 Nacht (F)
12. Tag: Im Farghanatal
Heute verlassen wir Kirgistan und überschreiten die usbekische Grenze. Die kommenden zwei Tage stehen ganz im Zeichen des Farghanatals, das sich Kirgistan, Usbekistan und Tadschikistan teilen und das seit jeher eine zentrale Rolle in der Geschichte Mittelasiens spielt. Nachdem wir uns ausgiebig umgesehen haben, fahren wir in die Nachbarstadt Fargana. Dieser recht junge Orte entstand 1876 als russische Garnisonsstadt. Charakteristisch sind die weiten, baumbestandenen Alleen, gesäumt von Häusern im zaristischen Kolonialstil des 19. Jahrhunderts.

Farghana | Hotel *** | 1 Nacht (F)
13. Tag: Im Farghanatal: Über Kokand nach Samarkand
Am Morgen statten wir dem ausgedehnten Kumtepa Basar einen Besuch ab. An Donnerstagen und Sonntagen strömen die Menschen von weither hier zusammen, um lokale und importierte Waren zu verkaufen und zu erwerben.In Kokand lernen wir den wichtigsten Verkehrsknotenpunkt des Tals kennen. Kokands Vorgängerin Khavakend war eine wichtige Station der Karawanenstraßen von Indien und China und gleichzeitig das wirtschaftliche und religiöse Zentrum des Farghanatales.Dann geht es per Zug weiter: Wir besteigen den Schnellzug, der uns von Kokand direkt nach Samarkand bringt. Die Fahrt gibt uns sicher Gelegenheit, ganz ungezwungen mit den Usbekinnen und Usbeken in Kontakt zu kommen. Etwa zwei Stunden nach Mitternacht treffen wir (planmäßig) in Samarkand ein und fahren dort zu unserer Unterkunft, um die restliche Nacht in unseren Hotelbetten zu verbringen.

Samarkand | Hotel - | 3 Nächte (F)
14. Tag: Samarkand
Samarkand, ehemals eine der glanzvollsten Stationen entlang der Großen Seidenstraße, blühendes Kultur- und Handelszentrum im Schnittpunkt der Karawanenwege, ist heute eine moderne Großstadt, die nichts von ihrer Anziehungskraft verloren hat. Den unbestrittenen architektonischen Höhepunkt bildet der Registan im Herzen Samarkands: Von Timur zum Handelszentrum seiner Reichshauptstadt erkoren und anschließend von seinem Sohn Ulugbek repräsentativ ausgebaut, wird der Platz gleich von drei reich verzierten und gewaltig großen Madaris (Koranschulen) flankiert. Kaum weniger prachtvoll sind die anderen Bauwerke, die auf unserem Weg liegen werden.
15. Tag: Shakhr-e Sabz
Am heutigenTag unternehmen wir einen Ausflug nach Shakhr-e Sabz (Shahr-e Sabs). Die Geburtsstadt Timurs wird beherrscht von den mächtigen Ruinen des Ak Saray, des Weißen Palastes, der eigentlich himmelblau war - sein Name hatte, wie so oft in Usbekistan (Uzbekistan), symbolische Bedeutung und diente hier als Ehrentitel. Zurück in Samarkand, werden wir zum Abend von einer usbekischen Familie bewirtet. Bei der Sonderreise zum Festival "Sharq Taronalari" entfällt der Ausflug nach Shakr-e Sabz, da wir an diesem Tag sowie am Vormittag des folgenden Tages das Festival besuchen.
16. - 17. Tag: Nurata-Gebirge und Aydar Kul See
Heute wenden wir uns nach Norden zum Nurata-Gebirge. Diese kleine Bergregion, zwischen Samarkand und dem halbmondförmig gebogenen Aydar Kul gelegen, sticht durch ihre fruchtbaren Täler mit ausgedehnten Wäldern hervor. Ein Reservat im Herzen des Berglandes schützt das andernorts fast ausgestorbene Riesenwildschaf. Von dem kleinen Ort Sentyab aus unternehmen wir an zwei Tagen Wanderungen in die Umgebung. Wir übernachten in einer von mehreren, über die Täler verstreuten Familienunterkünfte, die erst kürzlich im Zuge eines Projektes zur Förderung des verantwortlichen Tourismus entstanden sind.

Sentyab | Gasthaus/Funduq - | 2 Nächte (F)
18. Tag: Über Aidarkul, Rabat-i Malik und Vobkent nach Bukhara
Heute fahren wir zum Aidarkul, der zu einem erfrischenden Bad einlädt. Hier sind wir bereits in der Kyzylkum-Wüste, die einen reizvollen Kontrast zu den benachbarten Berglandschaften bietet. Mit Stopps an dem imposanten ehemaligen Festungsportal Rabat-i Malik, das seit dem 12. Jahrhundert den Karawanenweg zwischen Samarkand und Bukhara säumte, und dem etwa ebenso alten Minarett von Vobkent erreichen wir unser heutiges Tagesziel Bukhara.

Bukhara | Hotel *** | 3 Nächte (F)
19. Tag: Bukhara
Mit Bukhara erleben wir ein weiteres Zeugnis aus der glanzvollen Zeit der Seidenstraße. Um die Stadt herum legt sich eine fruchtbare Oase, getränkt vom Wasser des Sarafshan. Bukhara, das heute ganz im Zeichen der Baumwollverarbeitung steht, war schon vor mehr als 2000 Jahren ein wichtiges Kultur- und Handelszentrum. Die große Vergangenheit der Stadt kommt in einer Vielzahl architektonischer Zeugnisse zum Ausdruck. Ausgiebig erkunden wir die Zitadelle, die reich geschmückten Moscheen und traditionsreichen Madaris. Eine dieser ehemaligen Koranschulen bildet zwischendurch sogar den festlichen Rahmen eines unserer Abendessen.
20. Tag: Bukhara
Auch das traditionelle Handwerk ist hier mancherorts noch lebendig, selbst so spezialisierte Betriebe wie eine Puppenwerkstatt gibt es noch. Wir widmen unseren zweiten vollen Tag in Bukhara den alt eingesessenen Manufakturen und schauen den Künstlerinnen und Künstlern über die Schultern.
21. Tag: Khiva
Am nächsten Morgen fahren wir durch die Wüste weit nach Westen. Dort erwartet uns gegen Abend Khiva inmitten der riesigen Oase Khorezm, heute ein dicht besiedeltes Gebiet mit intensiv betriebener Landwirtschaft, dessen Bewässerung nahezu die gesamte Wasserkapazität des großen Amu-Darja-Stromes in Anspruch nimmt.

Khiva | Hotel - | 2 Nächte (F)
22. Tag: Khiva und Umgebung
Khiva erweckt den Eindruck einer Stadt, durch die gestern noch die schwer beladenen Karawanen der Seidenstraße zogen, auch wenn die vorbildlich restaurierte Altstadt mittlerweile eher einem Freilichtmuseum gleicht.Umso mehr wird die Strecke vom westlichen Stadttor Ata Darwase zu seinem östlichen Gegenstück, dem Palwan Darwase, zum Gang durch ein Stein gewordenes orientalisches Märchen. Ihr Weg führt uns u. a. zur Juma-Moschee und zur Zitadelle Kunya Ark, außerdem zum Mausoleum des Stadtheiligen Pahlavan Mahmud, zur Madrasah Islam Khodja und dem dazugehörigen Minarett, das gleichzeitig das höchste erhaltene Gebäude der alten Karawanenstadt darstellt, und schließlich zu den Khan-Palästen Nurullah Bay und Toza Bog.
23. Tag: In die autonome Republik Karakalpakistan
Entlang dem Amudarya geht es heute weiter gen Nordwesten bis Nukus. Das ausgedehnte Oasengebiet Choresm beherbergt viele historische Zeugnisse. Wir erkunden die - allerdings stark verwitterten - Ruinen der Toprak Kala, in deren Mauern monumentale Malereien und Tonskulpturen geunden wurden.Von der Ayaz Kala aus haben wir einen guten Rundumblick in die Wüste Kyzylkum.Am Nachmittag erreichen wir Nukus, die Hauptstadt der autonomen Republik Karakalpakistan und Pforte zum Gebiet des Aralsees. Wir besuchen das Savitsky-Museum, das über eine der bemerkenswertesten Sammlungen zeitgenössischer Kunstwerke avantgardistischer Künstler der ehemaligen Sowjetunion verfügt.

Nukus | Hotel *** | 1 Nacht (F)
24. Tag: Am ehemaligen Ufer des Aralsees
Unser heutiger Ausflug führt durch das ehemalige Delta des Amudarja nach Moynak. Einst auf einer Insel im Aralsee gelegen, fristet der Hafen von Moynak heute ein Dasein inmitten der Wüste.Vom Denkmal des Großen Vaterländischen Krieges aus überblicken wir den Hafen mit dem Friedhof der Schiffwracks. Vorbei an der bis in die 60'er Jahre in Betrieb befindlichen Fisch-Konservenfabrik gelangen wir zum Museum, in dem wir einen Einblick in die Ursachen für die Verlandung des Aralseees bekommen.Anschließend geht es zurück nach Nukus, von wo aus wir abends in die Hauptstadt Tashkent fliegen.

Tashkent | Hotel *** | 2 Nächte (F)
25. Tag: Tashkent
Wir unternehmen einen Streifzug durch die Hauptstadt Usbekistans, deren Alltag bestimmt ist vom Brückenschlag zwischen Europa und dem Orient. Junge Leute in westlicher Designermode gehören hier ebenso zum Straßenbild wie verschleierte Frauen. Das Erbe der Sowjetzeit äußert sich auf den ersten Blick vor allem in der Architektur - nach einem schweren Erdbeben in den sechziger Jahren mussten große Teile der Stadt neu aufgebaut werden. .Bei unserer Erkundung der Stadt konzentrieren wir uns besonders auf die noch erhaltenen Bauwerke der Shaibaniden wie etwa der Madrasah (Koranschule) Barak Khan und dem Backsteinmausoleum des islamischen Gelehrten Abu Bakr Kaffal Shashi. In einem alten Adelshaus hat das Museum für Angewandte Kunst eine stilvolle Heimat gefunden. Dort begegnet uns das reichhaltige kunsthandwerkliche Repertoire Usbekistans.An die Tradition eines jahrhundertealten Handelszentrums an der Großen Seidenstraße knüpft der städtische Basar an, überdacht von einer weitläufigen modernen Markthalle. Er liegt ganz in der Nähe der Metrostation Khorsu.Die erste Untergrundbahn Mittelasiens - erdbebensicher gebaut und mit aufwändig gestalteten Bahnhöfen, die in immer neuen Variationen das Thema Baumwolle illustrieren - ist längst selbst zu einer Sehenswürdigkeit geworden, die auch wir uns nicht entgehen lassen sollten, sofern sich die Möglichkeit zu einer Metrofahrt ergibt.Am Abend finden wir uns zum gemeinsamen Abschiedsessen in einem Restaurant ein.
26. Tag: Das Ende der Reise
Heute endet unsere vielfältige und abwechslungsreiche Reise auf den alten Routen der Seidenstraße mit der Fahrt zum Flughafen von Tashkent.
weniger
©
Termine • Preise
26 Tage
4 - 12 Teilnehmer
Code: KIR550 | 11699
Hier finden Sie Reisetermin(e) und ihre Verfügbarkeit. Für eine Reiseanfrage oder eine Buchung einfach die Buttons rechts klicken.
= buchbar
= nicht mehr buchbar
= Durchführung garantiert
Termine | Reisepreis in € pro Person
Termin
Startpunkt: Bishkek
Preis
09.05.23 - 03.06.23 *
Reisender im Doppelzimmer
3.490 €
09.05.23 - 03.06.23 *
Reisender im Einzelzimmer
3.990 €
12.09.23 - 07.10.23
Reisender im Doppelzimmer
3.490 €
12.09.23 - 07.10.23
Reisender im Einzelzimmer
3.990 €
09.05.23 - 03.06.23 *
Reisender im Doppelzimmer
3.490 €
09.05.23 - 03.06.23 *
Reisender im Einzelzimmer
3.990 €
12.09.23 - 07.10.23
Reisender im Doppelzimmer
3.490 €
12.09.23 - 07.10.23
Reisender im Einzelzimmer
3.990 €
« vergangene Termine
* Song Kul nicht möglich / Übernacht in Kilemche
ERMÄSSIGUNGEN
Frühbucher/innenrabatt (bis 6 Monate vor Abreisedatum, nur bei Direktbuchung, Rabatte nicht kombinierbar und nicht gültig bei Buchung einer Privat- oder Sondergruppenreise)
-4 %
Frühbucher/innenrabatt (bis 4 Monate vor Abreisedatum, nur bei Direktbuchung, Rabatte nicht kombinierbar und nicht gültig bei Buchung einer Privat- oder Sondergruppenreise)
-2 %
Stammkund/innenrabatt ab der 3. Reise, die Sie direkt bei nomad buchen
-3 %

Leistungen • Extras
INKLUSIV-LEISTUNGEN
» 25 Hotel- und Gasthausübernachtungen
» Rundreise im Kleinbus; am Tag 16 in lokal angemieteten PKW
» Inlandsflug Urgensh-Tashkent
» Vollpension
» alle Besichtigungen, Exkursionen und Eintritte gemäß Programm
» lokale Deutsch sprechende Reiseleitungen (Wechsel zwischen den Staaten)

NEBENKOSTEN | NICHT ENTHALTENE LEISTUNGEN
» Persönliche Ausgaben, Trinkgelder
» Foto- und Filmerlaubnis
» Getränke in Hotels und Restaurants
» Internationale Flüge
» Steuern, Kerosin
» Visagebühren (genaue Infos im Merkblatt)
» Flughafentransfers

ZUSATZLEISTUNGEN
Rail&Fly, 2. Klasse
95 €
Zug zum Flug (Hin- und Rückfahrt in der 2.Klasse, inkl. ICE, ohne Zugbindung)
Rail&Fly, 1. Klasse
180 €
Zug zum Flug (Hin- und Rückfahrt in der 2.Klasse, inkl. ICE, ohne Zugbindung)

Ihr atmosfair Beitrag
Für den Hin- und Rückflug für eine Person nach Usbekistan entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 2739 kg. Durch einen freiwilligen Beitrag von 66 € an ein Klimaschutzprojekt, z. B. in Indien können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen. Mehr dazu finden Sie unter www.atmosfair.de
atmosfair
Reiseleitung
Diana Abdyrazaeva
Diana kommt aus dem Gebiet Issyk-Kul. Nach der Schulabschluss ging sie nach Bischkek, um zu studieren. Sie lernte Deutsch und lernte Deutschland bei einem Au-Pair Aufenthalt kennen. In Wien absolvierte sie eine Handelsschule. Danach zog es sie zurück in die großartige Natur Kirgistans und seither liebt sie es Reisegruppen durch ihre Heimat zu führen.
Infos • Hinweise
Reiseprofil
Anforderungen 2 von 5 / leicht
Nächte 25 Hotel / 0 Zelt
Fortbewegung
Distanz ca. 5800 km
Einreise
Reisecharakter
Klima
Gesundheit
Sicherheit
FÜR KIRGISTAN
Seit dem 30.07.2012 dürfen sich deutsche, österreichische und Schweizer StaatsbürgerInnen bis zu 60 Tagen visumfrei in der Kirgisischen Republik aufhalten. Der Reisepass muss bei Ausreise noch mindestens 3 Monate gültig sein.

FÜR USBEKISTAN
Seit dem 15. Januar 2019 benötigen deutsche, österreichische und schweizer Staatsangehörige bei einem Aufenthalt von bis zu 30 Tagen kein Visum. Bei einem Aufenthalt von bis zu 45 Tagen kann ein e-Visum beantragt werden. Bei Aufenthalten darüberhinaus muss ein Visum in der usbekischen Botschaft beantragt werden.
Der Reisepass sollte bei Ausreise noch mindestens 3 Monate gültig sein.

DOWNLOADS UND LINKS ZU WEITEREN INFORMATIONEN

Generelle Hinweise
Kombination und Gültigkeit von Rabatten

Rabatte können generell nicht miteinander kombiniert werden. Die ausgeschriebenen Rabatte und Ermäßigungen gelten im Übrigen ausschließlich für die Buchung einer Gruppen-, nicht aber einer Privat- oder Individualreise.

Ramadan und Ihd

Diese Reise kann an manchen Terminen während des islamischen Fastenmonats Ramadan bzw. während des Idh-Festes stattfinden (in 2022 etwa: 02. April -02. Mai, Ihd-Feste 02. - 04. Mai und 09. - 11. Juli), in 2023 etwa: 22. März - 20. April, Ihd-Feste 21. - 23. April und 28. - 30. Juni).

Während des Ramadan sowie während der Ihd-Feste ist das öffentliche Leben in einigen unserer Reiseländer tagsüber eingeschränkt. Reisen im islamischen Fastenmonat sind andererseits eine interessante Erfahrung, die viele unserer bisherigen Gäste nicht missen möchten.

Nowruz

Diese Reise findet an manchen Terminen während des Nowruz-Festes statt (21. März). Während des Nowruz-Festes und - besonders im Iran - während der darauf folgenden drei Wochen ist das gesamte öffentliche Leben tagsüber eingeschränkt. Museen und Sehenswürdigkeiten sind teilweise (auch unangekündigt) geschlossen; an anderen Orten sind zu dieser Zeit besonders viele Einheimische unterwegs, Hotels und andere Unterkünfte sind oft voll belegt. Reisen während des Nowruz sind andererseits eine sehr interessante Erfahrung, die viele unserer bisherigen Gäste nicht missen möchten, da zu dieser Zeit besondere Speisen serviert werden, typische Events wie Pferdespiele und Kulturveranstaltungen stattfinden und die Menschen in Festtagsstimmung sind.

Mindestteilnehmer/-innenzahl: Alternativen

Sollte die ausgeschriebene Mindestteilnehmer/innenzahl bis 21 Tage vor Reiseantritt nicht erreicht werden, setzen wir uns in der Regel vor einer Absage mit den ReiseteilnehmerInnen in Verbindung und bieten ihnen eine Alternative an. Um die Reise ohne Aufpreis durchführen zu können, behalten wir uns zunächst vor, statt einer Deutsch sprechenden Reiseleitung einen lokalen Englisch sprechenden Reiseleiter/Fahrer einzusetzen. Sollten weitere Mehrkosten auftreten, die wir durch diese Maßnahme nicht auffangen können, so werden wir uns in Absprache mit den TeilnehmerInnen um eine Lösung bemühen. Das könnte ein Minigruppenaufschlag oder eine kostenlose Umbuchung auf eine andere Reise sein.

Mindestteilnehmer/innenzahl

Gemäß unseren ARB §7 behalten wir uns ausdrücklich einen Rücktritt von diesem Vertrag bis 21 Tage vor Reisebeginn vor, sollte die in der Reiseausschreibung genannte Mindestteilnehmer/innenzahl nicht erreicht worden sein.

Preisangaben bei Privatreisen

Preise für unsere Privat- und Individualreisen gelten generell vorbehaltlich Verfügbarkeit von Flügen, Driverguides und Hotels in den kalkulierten Buchungsklassen bzw. Zimmerkategorien.

Reisehinweise des Auswärtiges Amtes

Bitte beachten Sie generell die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes zu dieser Reiseregion.

Mehrbettzimmer

In Gasthäusern stehen uns generell nur Mehrbettzimmer zur Verfügung; die sanitären Anlagen sind in der Regel Gemeinschaftsanlagen. In Gasthäusern können wir weder Doppel- noch Einzelzimmer garantieren.
Weitere Hinweise zur Unterbringung in Hotels, Gasthäusern und Zelten finden Sie im Infobereich unter http://nomad-reisen.de/info/hinweise-zu-ihrer-gruppenreise/

Programmänderungen

Flug-, Hotel- und Programmänderungen behalten wir uns bei vergleichbarem Leistungsumfang vor.

Rücktritt von der Reise | Stornogebühren

Der Reisende kann jederzeit vor Reisebeginn vom Pauschalreisevertrag zurücktreten.
Tritt der Reisende vor Reisebeginn zurück oder tritt er die Reise nicht an, so verliert nomad den Anspruch auf den Reisepreis. Stattdessen kann nomad eine angemessene Entschädigung vom Reisenden verlangen. Dies gilt nicht, sofern der Rücktritt von nomad zu vertreten ist oder wenn am Bestimmungsort oder in dessen unmittelbarer Nähe unvermeidbare, außergewöhnliche Umstände auftreten. In diesem Fall haben Sie ein Anrecht auf die Erstattung des vollständigen Reisepreises innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Stornobestätigung.
Weitere Informationen finden Sie in unseren ARB und auf unserer FAQ zu Corona Seite.

Wenn Sie eine Reise in ein Zielgebiet buchen, für das nach dem Zeitpunkt der Buchung vom Auswärtigen Amt aufgrund von Corona eine Reisewarnung ausgesprochen wird haben Sie das Recht auf eine kostenfreie Umbuchung Ihrer Reise auf einen beliebigen Termin innerhalb von zwei Jahren nach dem geplanten Reiseantritt.

Reisen für Menschen mit eingeschränkter Mobilität

Diese Reise ist leider generell nicht für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet. Rufen Sie uns aber jederzeit gerne an oder schreiben uns eine Email, wenn wir Sie entsprechend beraten dürfen.

Zahlungsmodalitäten

Die Höhe der Anzahlung in Prozent des Reisepreises beträgt 20 %.
Die Fälligkeit der Restzahlung ist 30 Tage vor Reisebeginn mit Ausnahme solcher Gruppenreisen, wo wir uns bis 21 Tage vor Reisebeginn eine Absage vorbehalten. Bei diesen Gruppenreisen ist die Restzahlung 20 Tage vor Reisebeginn fällig.
Bei kurzfristigen Buchungen (weniger als 21 Tage vor Reisebeginn) ist der vollständige Reisepreis sofort fällig.

Visa und Einreise

Ausführliche Informationen zu den Einreisebestimmungen und Visa für deutsche StaatsbürgerInnen (die keine weitere und/oder keine andere vorhergehende Staatsbürgerschaft besitzen und/oder deren Eltern aus dem gewünschten Reiseland stammen) finden Sie auf dieser Seite im Bereich "Einreise" und in unseren Reisemerkblättern. Für StaatsbürgerInnen anderer Länder, DoppelstaatlerInnen und Menschen, die früher eine andere Staatsbürgerschaft hatten oder deren Eltern aus dem gewünschten Reiseland stammen, bitten wir bei Buchungsanfrage um entsprechende Angaben, damit wir Ihnen die korrekten Informationen geben können.

Zusätzliche Einreisebestimmungen, die seit Mitte März 2020 aufgrund des Ausbruchs der Corona-Pandemie beschlossen wurden, finden Sie in unserem Corona-Merkblatt.

Versicherung

Wir empfehlen generell den Abschluss einer Reise-Rücktrittskosten-Versicherung und einer Auslands-Reise-Krankenversicherung einschließlich Deckung der Rückführungskosten bei Unfall oder Krankheit sowie die Übernahme der Kosten einer Covid-19 Infektion.


Ansprechpartner/In für diese Reise

„Mit nomad tragen wir zum kulturellen Austausch zwischen Orient und Okzident bei. Durch zahlreiche Reisen und Auslandsaufenthalte - inzwischen fast immer gemeinsam mit meinen beiden Kindern - ist mir die islamische Welt zur zweiten Heimat geworden. Ich kümmere mich persönlich um die Auswahl der Zielgebiete, die Ausarbeitung der Reiseprogramme und oft auch um die Betreuung von Individualreisen und Sondergruppen. Lassen Sie sich von unserer Begeisterung anstecken - Wir sind Entdecker. Kommen Sie mit!”

Julietta Baums

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Samarkand und Buchara verdanken ihre Pracht nicht nur mächtigen Herrschern, sondern auch einem Heer fähiger Handwerker. Deren Meisterschaft hat eine Vielzahl prunkvoller Koranschulen, Paläste und Mausoleen hervorgebracht und lebt bis heute fort. Unsere zweiwöchige Usbekistan Reise macht die Glanzlichter der Seidenstraße in Samarkand, Buchara, Taschkent und dem Fargana-Tal durch Begegnungen mit Teppichknüpfern, Webern, Töpfern und Seidenpapierherstellern quicklebendig.

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Reisebericht: Rundreise auf der Seidenstraße

Von der diesjährigen Herbst-Rundreise auf der Seidenstraße in Kirgistan und Usbekistan haben wir eine ganz begeisterte Rückmeldung und jede Menge Fotos erhalten. Manfred und Christia B. schrieben uns: "Die Rundreise auf der Seidenstraße in Kirgistan und Uzbekistan mit nomad-Reisen ist ein absolutes Muss für alle, die sich frischen Wind um die Nase wehen lassen wollen, die sich für fremde Kulturen, außergewöhnlich schöne Landschaften und gastfreundliche Menschen interessieren. Wir verbrachten 30 traumhafte Tage in diesen wunderbaren Ländern mit Wanderungen, Schwimmen, Pferdereiten und Übernachtungen bei einheimischen Familien (natürlich auch in einheimischen Hotels, die alle mit viel Liebe und ausgesuchten Antiquitäten ausgestattet) sowie in den traditionellen Jurten, die beheizt waren.

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Die Son Kul Region in Kirgistan

Zum immerhin auf 3000 Metern Höhe gelegene Son Kul gelangt man überhaupt nur in den kurzen Sommermonaten, genauer von Juni bis September. In dieser Zeit leben auch etliche Kirgisen mit ihren riesigen Pferdeherden am See. Der Son Kul ist der größte Süßwassersee Kirgistans, der trinkbares Wasser liefert. Der Son-Kul wurde 2011 in die sogenannte Ramsar-Liste eingetragen. Er ist Teil des staatlichen Naturreservats Karatal-Japyryk und bietet sowohl Zugvögeln wie dem Schwarzen Storch und vielen am See brütenden Vögeln eine Heimat. Auch gefährdete Arten wie die Großtrappe und seltene Greifvögel wie der Saker-Falke gehören dazu. Seit dem Jahr 1957 gibt es Fische im See.

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Usbekistan Reise: Handwerkskunst der Seidenstraße

Samarkand und Buchara verdanken ihre Pracht nicht nur mächtigen Herrschern, sondern auch einem Heer fähiger Handwerker. Deren Meisterschaft hat eine Vielzahl prunkvoller Koranschulen, Paläste und Mausoleen hervorgebracht und lebt bis heute fort. Unsere zweiwöchige Usbekistan Reise macht die Glanzlichter der Seidenstraße in Samarkand, Buchara, Taschkent und dem Fargana-Tal durch Begegnungen mit Teppichknüpfern, Webern, Töpfern und Seidenpapierherstellern quicklebendig.

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