Selbstfahrerreise durch Kirgistan im Mietwagen zwischen Issyk-Kul, Son-Kul und den Bergen rund um Kazarman
Entdecken Sie Kirgistan auf eigene Faust und in ihrem Tempo: Bei diese Selbstfahrer-Rundreise durch Kirgistan fahren Sie im Geländewagen quer durch eines der unbekanntesten Länder Zentralasiens - ohne festen Gruppenrhythmus, dafür mit echter Freiheit auf der Straße.
Von Bischkek geht es entlang des Issyk-Kul-Sees in den Osten, weiter über Hochpässe und einsame Weiden bis in die Seidenstraßenstadt Osh. Die sorgfältig geplante Route verbindet bekannte Stationen wie Karakol und Son Kul mit abgelegenen Regionen wie Kazarman - und öffnet Türen, die Gruppenreisenden verschlossen bleiben: Auf dem Basar von Osh, im Walnusswald von Arslanbob, in Jurtenlagern am Hochgebirgssee Son Kul oder bei Familien in kleinen Bergdörfern.
Zuverlässige Partner vor Ort sorgen für Sicherheit auf wenig befahrenen Hochgebirgsstraßen - das Steuer halten Sie selbst in der Hand.
Von Bischkek geht es entlang des Issyk-Kul-Sees in den Osten, weiter über Hochpässe und einsame Weiden bis in die Seidenstraßenstadt Osh. Die sorgfältig geplante Route verbindet bekannte Stationen wie Karakol und Son Kul mit abgelegenen Regionen wie Kazarman - und öffnet Türen, die Gruppenreisenden verschlossen bleiben: Auf dem Basar von Osh, im Walnusswald von Arslanbob, in Jurtenlagern am Hochgebirgssee Son Kul oder bei Familien in kleinen Bergdörfern.
Zuverlässige Partner vor Ort sorgen für Sicherheit auf wenig befahrenen Hochgebirgsstraßen - das Steuer halten Sie selbst in der Hand.
Highlights
| » | Fahrt entlang des Issyk-Kul-Sees mit Übernachtungen am Nord- und Südufer des größten Sees Kirgistans |
| » | Zwei Tage am Hochgebirgssee Son Kul mit Übernachtung in traditionellen Jurten |
| » | Passfahrten über abgelegene Hochgebirgsstraßen wie Teskey-Torpok und Töö-Ashuu |
| » | Besuch von Karakol, Uzgen und der alten Seidenstraßenstadt Osh mit Moscheen, Mausoleen und Basaren |
| » | Aufenthalt im Walnusswald von Arslanbob mit Wanderungen zu Wasserfällen |
| » | Sorgfältig geplante Route mit zuverlässigen Partnern vor Ort sowie Begegnungen mit der ausgeprägten Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft der kirgisischen Bevölkerung |
| » | Auch als Privat-Rundreise mit Fahrer buchbar |
REISEVERLAUF
1. Tag: Willkommen in Kirgistan!
Am Flughafen werden Sie von einem Repräsentanten unserer Agentur erwartet und zum Hotel gebracht.
Transfer vom bzw. zum Flughafen in Bishkek. Bishkek | Hotel *** | 1 Nacht (F) Die meisten Flüge aus Europa treffen in der Nacht oder am frühen Morgen in Bishkek ein. Deswegen haben wir ein "Tageszimmer" für Sie vorgesehen, das Sie direkt bei Ankunft beziehen können. Am Morgen haben Sie Zeit zum Ausruhen. Anschließend treffen Sie einen Vertreter der Mietwagenfirma, übernehmen das Fahrzeug und können eine kleine Testfahrt unternehmen - z. B. in den nahegelegenen Ala-Archa-Nationalpark. Bishkek | Hotel *** | 1 Nacht (F) |
2. Tag: Von Bishkek an das Nordufer des Issyk Kul
Mietwagenübernahme im Büro der Mietwagenfirma in Bishkek
Am Morgen führt Sie der Weg nach Tokmok. Nicht weit davon, am Rand einer fruchtbaren Ebene, lag vom 11.- bis 14. Jahrhundert die Handelsstadt Balasaghun. Aus ihren Ruinen ragt der imposante Rest des sorgfältig gemauerten Burana-Turms hervor. Er gilt als das älteste Minarett Zentralasiens. Von dort folgen Sie dem Gebirgszug des Kungei-Alatau, das Sie linkerhand begleitet, in Richtung Westen bis Cholpon Ata. Dieser Kurort liegt an den Ufern des Issyk Kul, des "warmen Sees", wie ihn die Kirgisen nennen, weil er niemals zufriert. Cholpon Ata selbst ist die wohl am stärksten russisch geprägte Ortschaft Kirgistans. Im nahe gelegenen Petroglyphenfeld finden sich etwa 5000 Felsgravuren der vorkirgisischen Bewohner dieser Region. Cholpon Ata | Hotel **** | 1 Nacht (F) |
3. Tag: Auf nach Karakul
Nach dem Frühstück steuern Sie - immer am See entlang fahrend - die Kleinstadt Karakul an. In der Nähe liegt der russische General und Asienforscher Nikolai Przywalski begraben, dessen kleines Museum Sie besuchen können. In Karakol schauen Sie sich die Russisch-Orthodoxe Kirche und die Moschee der Dunganen, einer muslimisch-chinesischen Volksgruppe, an. Ein (optional zubuchbares) Abendessen bei einer uighurischen Familie könnte den Tag beschließen.
Karakul | Hotel *** | 1 Nacht (F) |
4. Tag: Das Südufer des Issyk-Kul
Am Morgen des heutigen Tages machen Sie sich zur Jety-Oguz-Schlucht auf, die am Südufer des Issyk Kul liegt. Ihre von der Natur gemeißelte Sandsteinfiguren geben zahlreichen Legenden Nahrung. Wer dem Flüsschen, das Jety-Oguz durchfließt, gen Süden folgt, gelangt an zur "Märchenwiese". Besonders im Frühjahr blühen hier mannigfaltige Wildblumen. Am frühen Nachmittag geht es weiter nach Tamga in ein Jurtencamp.
Tamga | Jurte - | 2 Nächte (F | A) |
5. Tag: Tamga und Umgebung
Das Dorf Tamga liegt an einer einstmals wichtigen Route der Seidenstraße. In einer der Schluchten von Tamga wurden Steine mit buddhistischen Aufschriften gefunden, weswegen die Ortschaft den Namen "Tamga“ erhalten hat, was "Buchstabe“ bedeutet.Nutzen Sie den Tag doch zu einem Bad im See oder zu einem langen Spaziergang.Zeitig vor dem Sonnenuntergang können Sie ein paar Kilometer weiter zum Skazka-Canyon nahe Tosor fahren. Insbesondere in den Abendstunden leuchten die Farben der "Märchenschlucht" in warmen Rottönen.
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6. Tag: Weiter nach Kochkor
Der heutige Weg nach Kochkor führt weiter entlang dem Südufer des Issyk Kul.Unterwegs erreichen Sie das Dorf Bokonbaevo, das für eine der ältesten Traditionen der zentralasiatischen Nomadenkultur bekannt ist: die Adlerjagd. Bei einer (optional zubuchbaren) Begegnung mit einem sogenannten Berkutchi, einem Adlerjäger, erfahren Sie mehr über diese jahrhundertealte Jagdtechnik und erleben eine Vorführung mit einem Steinadler.Wenn Sie sich für die Vogelwelt interessieren, sollten Sie einen kurzen Abstecher zum Ak Bulun Birds Reserve unternehmen. Die Ak-Bulun-Halbinsel umfasst weitläufige Schilf- und Röhrichtgebiete, Salz- und Süßwasserzonen sowie eine bedeutende Raststätte für tausende Zugvögel. Die flache Halbinsel bietet überdies etwa fünfzig Vogelarten, darunter Schwänen, Lappentauchern, Adlern und der seltenen roten Löffelente, eine Heimat.Anschließend verlassen Sie den See und fahren in Richtung der Hochländer des Landesinneren. Die Landschaft verändert sich allmählich: fruchtbare Täler und offene Steppen wechseln sich ab, während die Straße in Richtung der Berge ansteigt.Am Nachmittag erreichen Sie Kochkor, ein regionales Zentrum traditioneller Handwerkskunst. Hier können Sie etwa eine Frauenkooperative besuchen, die sich auf die Herstellung von Filzteppichen (Shyrdak) spezialisiert hat.
Kochkor | Privatunterkunft - | 1 Nacht (F) |
7. Tag: Im kirgisischen Hochland: Über Kochkor zum Son Kul
Sie fahren auf einer Piste, die nur in den Sommermonaten geöffnet ist, hoch zum Son Kul.Der See ist umgeben von Viertausendern und weiteren Gipfeln, die knapp darunter liegen. Die Region gilt als das klassische Sommerweide-Gebiet Kirgistans. Mehr als anderswo zeigt sich hier, dass die Kirgisen ihrer Herkunft nach Nomaden sind. Daran ändert auch die Politik der Sowjetzeit nichts, der es in Jahrzehnte langen Bemühungen gelang, die Bevölkerung dieses von Gebirgen durchzogenen Landes in den Tälern ansässig zu machen.Sie übernachten ganz traditionell in einer Jurte, am Nordostufer des Sees. Von hier aus hat man in den Abendstunden einen wunderbaren Blick auf die den See umgebenden Berge.
Son Kul | Jurte - | 2 Nächte (F | A) |
8. Tag: Nomadenleben am Son Kul
Wer immer heute Pferd, Schaf oder Yak sein Eigen nennt, vertauscht seine enge Stadtwohnung im Sommer mit Wind und Weite der Hochebenen. In den Jurten, die dort wie Pilze aus dem Boden wachsen, finden ganze Großfamilien Platz. Während der warmen Monate führen die Kirgisen (Kyrgysen) ihr angestammtes Hirtenleben, lernen von Kindesbeinen an zu reiten, gönnen sich und dem Vieh den größtmöglichen Auslauf und pflegen alte Bräuche wie die Falken- und Adlerjagd.Auch Sie sind einen Tag lang unterwegs (wer will, kann dafür auch ein Pferd mieten), verlieren sich in der herben Gebirgslandschaft und stoßen vielleicht auf eine der unüberschaubaren Edelweißwiesen, für die die Gegend um Son Kul bekannt ist. In der Umgebung finden sich zudem alte Petroglyphen, in Stein geritzte Darstellungen von Tieren und Jagdszenen, die von der langen Geschichte menschlicher Besiedlung in dieser Region zeugen. Die Felszeichnungen geben einen Einblick in das Leben früherer Kulturen, die diese Hochweiden bereits vor vielen Jahrhunderten nutzten. Vor allem teilen Sie den Alltag der Menschen hier, deren Leben ganz und gar um ihre Herden kreist.
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9. Tag: Fahrt nach Kazarman
Sie erkunden die Petroglyphen am Südufer des Son Kul und schrauben sich anschließend über den kurvenreichen Teskey Torpok Pass ("Pass der 38 Papageien") hinüber in das Tal des schnellfließenden Naryn. Dem Naryn folgen Sie dann nach Westen durch die faszinierende Hochgebirgslandschaft bis Kazarman.
Kazarman | Privatunterkunft - | 1 Nacht (F) |
10. Tag: Im Farghana-Gebirge
Heute geht es der Gebirgsstraße folgend weiter nach Jalal Abad, der Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Eine kleine Herausforderung stellt der Kaldama-Pass dar: In endlosen Haarnadelkurven schlängelt sich die Piste bis zum Pass auf über 3000 Meter. Nur im Sommer ist die Straße befahrbar - den Rest des Jahres überdeckt der Schnee die teils ausgefahrenen Spuren. Für die etwa 155 Kilometer lange Strecke benötigen Sie den gesamten Tag.
Jalal Abad | Hotel ** | 1 Nacht (F) |
11. Tag: Monumente der Seidenstraße: Uzgen
Jalal Abad ist immerhin die drittgrößte Stadt in Kirgistan. Die Stadt ist stark durch die sowjetzeitliche Architektur geprägt. Das Sanatorium der Stadt mit seinen Thermal- und Radonquellen war in der gesamten Sowjetunion berühmt und beherbergte jährlich Tausende Erholungssuchende.Auf Ihrem weiteren Weg liegen die Mausoleen von Uzgen aus der Karachanidenzeit (11.-12. Jahrhundert) - echte Kleinodien islamischer Architektur! Vom nahe gelegenen Minarett können Sie bei gutem Wetter fast bis nach Osh blicken. Auch der Bazar von Uzgen ist jedenfalls einen Besuch wert.Am Nachmittag treffen Sie in Osh ein.
Osh | Hotel *** | 1 Nacht (F) |
12. Tag: Von Osh nach Arslanbob
Im Zentrum von Osh erhebt sich das Felsmassiv Suleiman Too, ein UNESCO-Weltkulturerbe. Vom Plateau aus genießen Sie weite Ausblicke auf das fruchtbare Fergana-Tal, dessen Geschichte Osch über Jahrhunderte zu einem bedeutenden Handelszentrum machte.Sie können überdies das sowjetzeitliche Höhlenmuseum und das Haus von Babur, dem berühmten Eroberer und Begründer der Mogul-Dynastie in Indien, der in Osch geboren wurde, besuchen.
Arslanbob | Privatunterkunft - | 2 Nächte (F) |
13. Tag: Im Walnusswald
Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der Erkundung rund um Arslanbob. Seit Jahrhunderten leben die Menschen hier vom Sammeln und Verarbeiten der Walnüsse, und noch immer prägt diese Tradition den Alltag im Ort.Auf verschiedenen Wanderwegen können Sie die ausgedehnten Wälder und die umliegenden Berge erkunden. Alternativ können Sie im Dorf Pferde für einen Ausritt mieten. Mit einem lokalen Reitführer erkunden Sie die Walnusswälder und die höher gelegenen Weiden oberhalb des Ortes auf traditionellen Pfaden. Auch ein Bummel durch das Dorf selbst lohnt sich. Kleine Läden, Obstgärten und traditionelle Häuser prägen das Ortsbild und geben Einblick in das ländliche Leben im Süden Kirgistans.
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14. Tag: Am Naryn entlang zum Toktogul-Stausee
Die längere heutige Fahrstrecke - es sind etwa fünfeinhalb Stunden reine Fahrzeit - wird im ersten Teil bestimmt durch die flachen, intensiv landwirtschaftlich genutzten Ebenen an der Grenze zu Usbekistan. Dann folgt die Straße dem Naryn flussaufwärts und erreicht schließlich die azurblaue Fläche des Toktogul-Stausees. Auch der schnell fließende Chychkan, an dessen Ufern Sie die Nacht verbringen, entwässert in den Stausee.
Chychkan | Privatunterkunft - | 1 Nacht (F | A) |
15. Tag: Über den Töö-Ashuu-Pass nach Bishkek
Nördlich des Toktogul windet sich die Route durch ein alpin anmutendes Gebirgsland mit schmalen Schluchten und hochaufragenden Nadelbaumwäldern.Dann erreichen Sie die fruchtbare Hochebene von Suusamyr, die geprägt ist durch kirgisische Nomaden mit ihren Schaf- und Pferdeherden. Die weitere Strecke führt über den eindrucksvollen Töö-Ashuu-Pass auf 3.400 m Höhe. Vom höchsten Punkt eröffnet sich ein grandioser Blick auf die Berge des kirgisischen Alatau. Nach der letzten serpentinenreichen Abfahrt hinunter in die Ebene sind Sie - vorausgesetzt, es gibt keinen Stau - in nur anderthalb Stunden in Bishkek. Der restliche Tag steht zur freien Verfügung - ideal, um letzte Einkäufe zu erledigen oder bei einem Spaziergang durch die grüne Stadt die Reise entspannt ausklingen zu lassen.
Mietwagenrückgabe Bishkek | Hotel *** | 1 Nacht (F) |
16. Tag: Flughafentransfer
Transfer vom bzw. zum Flughafen in Bishkek.
Heute endet Ihre Reise. Sie werden zum Flughafen gebracht und treten Ihre Heimreise an. weniger
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Termine • Preise
16 Tage
2 - 4 Teilnehmer
Code: KIR561 | 11995
Für eine Reiseanfrage klicken Sie einfach auf den Button rechts.
Termine | Reisepreis in € pro Person
Zeitraum
Startpunkt: Bishkek
Preis
01.05.26 - 16.10.26
Reisender im Doppelzimmer
2.695 €
01.05.26 - 16.10.26
Reisender im Doppelzimmer
2.695 €
Leistungen • Extras
INKLUSIV-LEISTUNGEN
| » | 15 Hotel- und Gasthausübernachtungen |
| » | Bishkek: Flughafentransfer (Tag 1) |
| » | Geländewagen (Toyota Prado oder vergleichbar) (Tag 2-15) |
| » | Bishkek: Flughafentransfer (Tag 16) |
| » | Informationsmaterial mit Reiseführer und Landkarte bzw. Routenplaner (Dachzeltreisen) |
NEBENKOSTEN | NICHT ENTHALTENE LEISTUNGEN
| » | Persönliche Ausgaben, Trinkgelder |
| » | Eintrittsgelder |
| » | Foto- und Filmerlaubnis |
| » | Kosten für Treibstoff und evtl. gefahrene Zusatzkilometer |
| » | Internationale Flüge |
| » | Ausflüge, Wanderguides |
Reiseleitung
Für die Durchführung Ihrer Reise arbeiten wir vor Ort mit sehr verlässlichen Partnern zusammen. Unsere Agentur betreut Sie während Ihres Urlaubs und steht Ihnen auch dann zur Verfügung, wenn Sie etwa zusätzliche Ausflüge buchen möchten oder Fragen zu Ihrer Reiseroute, einem Mietwagen oder einem Hotel haben. Mit Ihren Reiseunterlagen erhalten Sie die Kontaktdaten Ihres Ansprechpartners vor Ort sowie eine Mobilrufnummer, unter der Sie unsere Partner 24/7 erreichen können.
Daneben erhalten Sie natürlich auch die Notfall-Rufnummer von nomad. Hier stehen wir Ihnen ebenfalls rund um die Uhr zur Verfügung.
Infos • Hinweise
Reiseprofil
Anforderungen
3 von 5 / mittel
Nächte
15 Hotel / 0 Zelt
Fortbewegung
Distanz
ca. 2200 km
Einreise
Reisecharakter
Klima
Gesundheit
Sicherheit
Seit dem 30.07.2012 dürfen sich deutsche, österreichische und Schweizer StaatsbürgerInnen bis zu 60 Tagen visumfrei in der Kirgisischen Republik aufhalten. Der Reisepass muss bei Ausreise noch mindestens 3 Monate gültig sein.
DOWNLOADS UND LINKS ZU WEITEREN INFORMATIONEN
Generelle Hinweise
Ansprechpartner/In für diese Reise
„Mit nomad tragen wir zum kulturellen Austausch zwischen Orient und Okzident bei. Durch zahlreiche Reisen und Auslandsaufenthalte - inzwischen fast immer gemeinsam mit meinen beiden Kindern - ist mir die islamische Welt zur zweiten Heimat geworden. Ich kümmere mich persönlich um die Auswahl der Zielgebiete, die Ausarbeitung der Reiseprogramme und oft auch um die Betreuung von Individualreisen und Sondergruppen. Lassen Sie sich von unserer Begeisterung anstecken - Wir sind Entdecker. Kommen Sie mit!”
Julietta Baums

