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Länderkarte China


Jede Reise ist eine Erzählung: von den Landschaften, in die sie führt, und von den Menschen, die sie besucht und die an ihr teilhaben. Aber jede Reise hat auch ihre ganz eigene Biographie. Wie entsteht so eine Tour eigentlich? Welche Ideen verbinden sich mit ihr? Wer hat sie erdacht, ihr sozusagen Leben eingehaucht, und wie wird sie erwachsen?


„Die Idee zu dieser Tour kam mir durch die Bücher von Fritz Mühlenweg, besonders durch seine mitreißend Abenteuergeschichte „In geheimer Mission durch die Wüste Gobi“. Die Wüste Gobi liegt teils in der Mongolei, teils in China und die Helden des Buches, Großer-Tiger und Kompass-Berg, sind am Ende ihrer haarsträubenden Reise bis zur Oase Hami gekommen, dem ersten wichtigen Ort der Autonomen Provinz Xinjiang. Mühlenweg geht es gar nicht so sehr um ganz bestimmte Örtlichkeiten, sondern um das Erlebnis der Weite und die Weisheit der Menschen, die in dieser Weite zu Hause sind. Insofern wurde die Taklamakan als reine Sandwüste – die „Wüste ohne Wiederkehr“ – eher noch als die Gobi mein Ziel für eine Reise auf den Spuren Mühlenwegs.

Nicht umsonst schreibt er: „Wer nach Zentralasien geht, muss die gewohnten Maßstäbe ablegen. Er sollte das Land betreten wie am ersten Schöpfungstag, als ob er keine Erfahrung habe, die Menschen nicht kenne und nicht einmal die Natur. Das Umlernen im Denken erfordert nicht bloß Anpassungsfähigkeit. Dazu ist die Bereitschaft des Herzens notwendig, die die beiden Helden der Geschichte mitbringen.“ Und: „Wer an den Lagerfeuern saß, in den Jurten das unbegrenzte Gastrecht genoss, den Sandsturm erlebte und zum asiatischen Sternenhimmel aufsah, ist für Europa halb verloren.“

„Es gibt keine Hilfe“ ist einer der besonders häufigen Sätze in diesem Buch, das so vieles auszulösen vermag und auch verantwortlich für diese Reise ist. „Es gibt keine Hilfe“: So fühlte auch ich mich, als ich die Organisation der Tour in Angriff nahm. Da ich die Gegend nicht kannte, habe ich zunächst die Zusammenarbeit mit einem anderen deutschen Reiseveranstalter gesucht und 2004 erstmals eine Reise in Xinjiang in den Katalog aufgenommen.


Gerti, Reisebürobesitzerin, Weltreisende und – wie sich herausstellen sollte – diejenige, die den entscheidenden Rat in dieser Sache geben würde, war im selben Jahr mehrere Monate in China und Zentralasien unterwegs. Wir hatten ihr einen kleinen Teil ihrer Reise organisiert: ein Kameltrekking in Uzbekistan. Und wir hatten ihr eine Bitte mit auf die Reise gegeben: sich in Xinjiang nach einer vertrauenswürdigen Agentur umzusehen. Schon aus Urumqi bekam ich Nachricht von ihr: Sie legte mir ohne Wenn und Aber Song Yong ans Herz. Das war der Startschuss. Der Kontakt zu Yong war von Anfang an gut – schnelle Reaktionen, sachliche und offenbar sachkundige Infos.

Klar war von vorneherein, dass ein Kameltrekking in der Taklamakan dabei sein musste – möglichst eine ganze Woche; mit Reit- und Lastkamelen. Eher abschreckend war für mich dabei das Buch von Bruno Baumann, der den Spuren von Sven Hedin folgte: . Aber wir würden auf unsere Art reisen: ohne großen Ballast, ohne Luxus, dafür mit einheimischen Führern, denen wir uns anvertrauen wollten, anstatt über ihre Köpfe hinweg zu entscheiden, wovon sie viel mehr verstünden.

Klar war auch, dass wir nicht über Moskau oder Bejing fliegen wollten, da das einen großen Umweg bedeutet hätte. Deswegen: Flüge über Almaty – kürzestmögliche Strecke, Tagflüge.

Wie nun die wichtigen Oasen an der nördlichen und der südlichen Seidenstraße mit einander verknüpfen? Das ist nur möglich, wenn man die Wüstenautobahn einbezieht. Die führt von Nord nach Süd mitten durch die Taklamakan hindurch. Ein Fremdkörper in der Wüste und in diesem seit jeher von Uighur bewohnten Gebiet. Überdies ein typisch chinesisches Projekt: Ein bisschen größenwahnsinnig, so eine Verbindung über viele hundert Kilometer mitten durch die Sandwüste zu bauen. Die heftigen Winde würden die Straße innerhalb von wenigen Monaten komplett unter den rasch wandernden Sanddünen begraben. Aber hier gibt es Hilfe: Alle 4 Kilometer steht da ein kleines Häuschen, in dem ein einsames Ehepaar wohnt, das die Straßenbegrenzungen pflegt. Die bestehen aus einer Art „Karodecke“ aus Stroh, die sich rechts und links über 50-100 Meter Breite entlang der Straße zieht. „Verlegt“ wurden die Decken in mühevoller Handarbeit. Hunderte Menschen waren über Monate damit beschäftigt, das Stroh zu schneiden, in akkuraten Reihen zu verlegen und mit Spaten in die Erde zu rammen – einfachste Handarbeit, gewiss, aber kräftezehrend und zeitaufwendig – menschliche Arbeitskraft muss hier quasi umsonst zu haben zu sein. Und auch die StraßenwärterInnen: leben da für Monate und Jahre an einer Straße aus dem Nichts ins Nichts. Keine Elekrizität. Einraumhäuschen. Lebensmittel werden einmal alle zwei Wochen per LKW angeliefert. Um die Nachbarn zu besuchen, haben sie immerhin ein Fahrrad.


Und wo sollte die Reise enden? Natürlich in Kashgar, natürlich mit dem großen Sonntagsmarkt von Kashgar. Von dort also einen Inlandsflug zurück nach Urumqi. Denn nur so geht es zeitlich halbwegs auf. Zuerst eine Woche am nördlichen Rand der Taklamakan: Turpan mit den Weinreben und dem ausgeklügelten, Jahrhunderte alten Karezsystem (Wasserleitungen, die unterirdisch das Bergwasser heranführen), nahebei die Weltkulturerbe-Stätten Jiao-he und Guochang – uralte Lehmstädte an der Seidenstraße. Dazu die buddhistischen Höhlen von Beziklik und bei Ku-che. Dann eine Woche Kameltrekking. Anschließend die großen Oasen am Südrand: Khotan und Yarkant, schließlich eben Kashgar (mit einem Ausflug in die Bergwelt am Karakorum-Highway, der berühmten Handelsstraße durch den Himalaya).


Schließlich war klar: Für das Frühjahr hatte sich eine kleine Gruppe gefunden, die Pilotreise konnte starten. Wir sind ein Wagnis eingegangen, haben unseren Sohn Muri mitgenommen – gerade einmal 3 Jahre alt, zwar erfahren mit Kamelen, Kameltreks und langen Reisen, auch gewöhnt an lange Strecken im Auto, aber natürlich nicht in der Lage, sieben Tage lang zu Fuß durch die Wüste zu gehen. Die Lösung: ein Kamel für ihn und mich alleine zum Reiten. Zwischendurch habe ich mich gefragt, ob wir ihm nicht zuviel zumuten, ihn nicht völlig unnötig in Gefahr bringen – zumal wir an zwei Tagen richtig heftigen Sandsturm hatten (der, von dem ja auch Fritz Mühlenweg spricht).


Die Taklamakan ist sicherlich keine „einfache“ Wüste. Mit Geländefahrzeugen ist sie (und das ist gut so) kaum zu durchqueren, denn die hier typischen, nicht sehr hohen sternförmigen Dünen stehen eng an eng. Zwischen ihren Fingern bilden sich tiefe, kraterförmige Löcher, ihre Grate sind scharfkantig und der Sand ist insgesamt sehr fein. Faszinierend war für mich die Struktur, der diese kleineren Dünen dennoch folgten: Erst am dritten Tag bemerkte ich, dass die Taklamakan ebenso wie in der östlichen Sahara von vielen hundert Kilometer langen, nordsüdlich verlaufenden und bis zu 100 Metern hohen Dünen bestimmt wird. Auf dem Rücken einer solchen Düne stehend konnten wir bereits am 4. Tag in der Ferne ganz verschwommen den Mazatag – einen erratischen Gipsklotz mitsamt tibetischer Festung auf seinem Rücken und damit unser Ziel, welches wir am 7. Tag zu erreichen hofften – erkennen. Doch zwischen uns und dem Mazatag türmten sich da noch die vielen parallel laufenden Dünenzüge, allesamt dicht an dicht besetzt mit den kleineren Sterndünen, die auch den Kamelen gehörige Probleme bereiteten. Und vor uns lag noch dieser Sandsturm. Den gesamten 6. Tag haben wir uns durch ihn hindurchgekämpft. Ein Anhalten war nicht sinnvoll, denn die Wasservorräte waren ja begrenzt (obwohl wir am Ende eine Sicherheitsreserve von etwa 100 Litern hatten). Also sind wir in einer gelben Welt gewandert. Die Sicht betrug keine 20 Meter, ständig waren wir in Sorge, jemanden zu verlieren. Alles war gelb. Alles war staubig. Überall der Sand. Der heftige, eisig kalte Wind zerrte an unseren Kopftüchern, an den Kamelen, an den Wanderern. Unsere uighurischen Führer stapften dennoch unbeirrt voraus. In dieser gelben Soße war die Richtung der Sonne nicht einmal mehr ansatzweise zu bestimmen. Trotzdem zeigte mein GPS ebenso unbeirrt an, dass wir wie an allen vorangegangenen Tagen stracks nach Westen marschierten – und schließlich völlig planmäßig am 7. Tag am Fuße des Mazatag eintrafen.


Waren wir in China? Ja – aber in einem China, das meinen Erwartungen so gar nicht entsprach. Letztlich ein von Chinesen besetztes Land. Bewohnt von jenen muslimischen Uighur, die auch uns sicher durch die Taklamakan geführt hatten.


Der ethnische Konflikt ist allerorten spürbar: in der aggressiven Fahrweise chinesischer Fahrer in uighurischen Oasen; in der abwartenden, verschlossenen Haltung der Uighur gegenüber unserem Han-chinesischen Guide Wang (der die uighurische Sprache beherrscht und schon deswegen eine Ausnahmeerscheinung ist); in der von Wang trotz seiner langjährigen Erfahrung mit Kameltreks und den Kamelguides einmal geäußerten (für uns aber völlig unwahrscheinlichen) Befürchtung, dass uns unsere uighurischen Führer im Konfliktfall einfach in der Wüste stehen lassen würden; aus Gesprächen mit uighurischen local guides, die davon berichten, dass uighurische (muslimische) Staatsdiener keinen Ramadhan machen dürfen und hanstämmige Chinesen bei der Vergabe von gut dotierten Jobs bevorzugt werden.


Haben wir Hundefleisch und Schlangen gegessen? Nein – obwohl wir ausschließlich in einfachen Lokalen gespeist haben. Die Uighuren haben eine eigene, von muslimischen Speiseregeln geprägte Küche. Nur in den Hotels gibt’s morgens chinesisches Frühstück. Und das ist ein bisschen gewöhnungsbedürftig: Es besteht aus ziemlich geschmacksfreien Hefeklößen, die man auseinander reißt und mit sauer eingelegten Gemüsen (Karotten, Sellerie, Kohl, Knoblauch ...) und ebenso säuerlich angemachten Salaten (fein in Stifte geschnittene frische Gemüse) sowie mit scharf gewürztem Tofu verzehrt – natürlich mit Stäbchen.

Uighurisches Frühstück dagegen besteht aus einer Art ungesüßten Berlinern, die fladengroß und hauchzart in Fett ausgebacken werden. Dazu gibt’s grünen Tee. Sonst nichts. Ein Gedicht sind die hausgemachten Nudeln. Höchst kunstfertig die Herstellung: Die Nudeln werden im letzten Stadium der Produktion um die ausgestreckten Arme geschlungen und zwischen den Armen in hohem Kreisbogen geschleudert. Dabei werden sie länger und dünner. Meterlang. Von den Armen wandern sie dann gleich in einen Topf, den man sich lebhaft an Djingis Khans Feuern vorstellen kann: mit riesigem Durchmesser, unten kugelrund, voller sprudelnd kochendem Wasser. Kaum ein paar Minuten drin, kommt ein gleichermaßen überdimensioniertes Stielsieb (Durchmesser gut und gerne 30 cm) zum Einsatz, um die Nudeln aus dem einen Kessel zu fischen und in die Suppe zu füllen. Die wiederum besteht aus blattzart geschnittenen und gestifteten Gemüsen (darunter eine Art Bärlauch), manchmal einer Art Eierstich, und – auf Wunsch – ebenso zart in Scheibchen zerlegtem Fleisch, kurz und knackig gegart in einer schmackhaften, gerne scharf gewürzten Brühe. Gegessen wird das Ganze dann aus großen Suppenschüsseln, die hierzulande als kleine Terrine durchgehen würden, und mit Essstäbchen. Das erfordert weniger Handfertigkeit als von mir erwartet und befürchtet, aber ein wenig Überwindung. Denn die Nudeln hebt man per Stäbchen nur an und schlürft sie dann so lange auf, bis der Mund voll ist. Dann abbeißen und Restnudeln zurück in die Suppe „gleiten“ lassen (Vorsicht: Spritzgefahr!). Zwischendurch festere Bestandteile essen. Zum Schluss die Suppe möglichst geräuschvoll schlürfen – sonst hat’s nicht geschmeckt.

Das Ganze gibt’s im Bazar in einfachen Garküchen – stets vor den Augen der Kunden zubereitet, stets hyperfrisch.


In den Randbezirken der Oasen: ein Bild wie vor Jahrhunderten. Pappelalleen, lange Umfriedungsmauern, unterbrochen von mächtig gemauerten Toren, darinnen kunstvoll verzierte alte Holztüren. Die stehen meist ein wenig offen, sodass man einen Blick in den Innenhof erhaschen kann. Dort seitlich unter einem Vordach der Kang: das quadratische, hölzerne „Bett“ mit Sitzgelegenheiten und einem kleinen Tisch in der Mitte – Platz für die ganze Familie. In den Alleen selbst Eselskarren und – Zugeständnis an die Moderne – knatternde Dreiräder mit breiten Ladeflächen, darauf alte Frauchen in den landesüblichen weiten Trachten, junge Mädchen mit Säuglingen, ehrwürdige Langbärte mit den typischen bestickten Mützchen auf dem meist kahlen Schädel. Dazu Ziegen und Schafe, Hühner und Gänse.


In den Zentren der Oasen: endlos hintereinander gestaffelte Plattenbauten; breite, staubige Straßen – oft mit einer Extraspur rechts und links für die Eselskarren; überdimensionierte Plätze mit den üblichen Statuen; kaum erträgliche Staub- und Abgasluft; Reklameschilder über den Geschäften, die einer Art Fotorealismus frönen und möglichst alle Varianten der hier erhältlichen Produkte abbilden – dazu chinesische und arabisch-uighurische Beschriftung. Obwohl Bazare und Märkte grundrenoviert, durchgestylt, auf modern getrimmt wurden: Das Leben geht hier seinen althergebrachten Gang. Die alten Herren wandeln durch die meist überdachten Gassen: Hände über schwerem, schwarzem Filzmantel auf dem Rücken verschränkt, Füße in Lederstiefeln, Lederstiefel in Plastik-Überschuhen. Das Warenangebot streng nach Produktgruppen sortiert: viele Hülsenfrüchte und Haltbares, Kleidung und Schuhe, Heimtextilien und Plastikspielwaren wie üblich als Billigimporte – oder aus eigener chinesischer Fabrik-Billigproduktion. Draußen in der prallen Sonne die Bäuerinnen aus dem Umland mit Selbstgezogenem.


Nur in Kashgar haben sie es geschafft, den Bazar zu entseelen. Der Viehmarkt musste draußen vor die Stadt ziehen – er liegt kilometerweit entfernt vom Zentrum auf einem staubigen, von einer Mauer abgegrenzten Gelände. Hierhin verirren sich Chinesen selten – der Sonntagsmarkt ist somit eine rein uighurische Angelegenheit. Fast kahl geschorene Schafe (so erkennt man leichter, ob das Tier nach dem strengen Winter noch Fleisch auf den Rippen hat) und Ziegen – nach mongolischer Art mit den Köpfen in lange Seile eingebunden, Kuhbullen und Kühe mit Kälbern, am Rande auch das ein oder andere Kamel und das ein oder andere edle Pferd. Esel nicht zu vergessen, sowie all das Zaumzeug, dessen die Bauern bedürfen. Am Rande auch etliche Garküchen, in denen die weniger glücklichen Artgenossen zu Shashlik verarbeitet werden. Also in etwa das, was man sich unter dem Sonntagsmarkt in Kashgar vorstellt.  


Doch in der Stadt wurde der alte Bazar rigoros abgerissen, ersetzt durch Hallen auf Stahlträgern mit Wellblechdächern. Fehlt nur noch, dass die Stände wie auf einer hiesigen Messe mit Standnummern versehen werden! Alles ordentlich in geraden Reihen, Gangbreite genormt. Die Menschen schieben sich hier durch wie durch ein Kaufhaus. Nur vor den Hallen entsteht das Durcheinander, das halb legal errichtete Stände und fliegende Händler erzeugen.


Und die Altstadt? Noch hat Kashgar eine, und zwar eine äußerst liebenswerte. Die letzten Tschaikhane sind allerdings vom Abriss bedroht – oder vom Mietwucher. Auf den Straßen vor den Läden darf eigentlich gar keiner mehr handeln, und so machen die fliegenden Händler ihrem Namen alle Ehre: fliehen mit den Fahrrädern und Anhängern samt ihrem Obst, ihren Gemüsen beim ersten Anzeichen einer Kontrolle. Die Strafe würde ihren gesamten Monatsverdienst zunichte machen. In den Gassen Handwerker; vor allem Schmiede, Kupferschmiede, Tischler, Schreiner. Freundliche, neugierige, höfliche Leute. Um die Altstadt herum ein Wust an großen Geschäftsstraßen. Hochhäuser. Schreiend bunte Reklamen. Geschäftswelt. Eine Art Manhattan. Fast-Food-Restaurants. Ohne zu übertreiben: ein pulsierendes Geschäftszentrum. Die logische Fortsetzung dessen, was Kashgar immer schon in seiner Geschichte war.


Fazit: Gegensätze allerorten. Viel Mühlenweg in der Wüste, ansonsten Neues und Altes in ständigem Gemenge. Viel Raum für Entdeckungen. Und eine phänomenale Küche! Diese Reise hat sich gelohnt – und überdies das Terrain bereitet für weitere Reiseideen in der Region.“


Essay China

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