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540 Turkmenistan Wüsten Reise: Expedition Karakum
Geländewagen-Expedition in die Wüste Karakum. Von Mary zum Krater Darwaza und den Yangikala Canyons; mit Wanderungen in der Wüste und in den Kopetdag Bergen



1. Tag: Anreise nach Ashgabat
Flug von Deutschland über Istanbul nach Ashgabat. Ankunft in Ashgabat in der Nacht, und Transfer zum Hotel.

2. Tag: Ashgabat, Hauptstadt von Turkmenistan
Zum Einklang unserer Zeit in der Hauptstadt besuchen wir den sonntäglichen Tolkuchka-Bazaar, der sich in riesigen Messehallen etwas außerhalb der Stadt erstreckt. In einer der Hallen haben jede Menge Schmuckhändlerinnen ihre Stände aufgeschlagen. Neben schönen importierten Stücken – z.B. aus Afghanistan – findet sich hier immer wieder auch alter turkmenischer Silberschmuck, der allerdings nicht exportiert werden darf.
Anschließend unternehmen wir eine Stadtrundfahrt in Ashgabat. Wir besichtigen die Ertogul Ghazi Moschee, die den Turkmenen von den Türken geschenkt wurde. Sie ist der Blauen Moschee in Istanbul nachempfunden. Auch die neuen Stadtteile von Ashgabat sind sehenswert – wir schlendern durch den Unabhängigkeitspark und schauen uns den sogenannten Neutralitätsbogen an. Auf dem Monument dreht sich eine Statue des ehemaligen Staatschefs Saparmyrat Nyýazow, besser bekannt unter dem Namen Turkmenbashi, einmal alle 24 Stunden um sich selbst.

Mittags werden wir in einem lokalen Restaurant speisen, um nachmittags das Nationalmuseum und die monumentalen Ruinen des alten Nissa zu besichtigen.

3. – 5. Tag: In den Kopetdag-Bergen
Die teils grasbewachsenen, teils unwirtlich braunen Abhänge des Kopetdag (dessen höchster, allerdings im benachbarten Iran gelegener Berg immerhin mehr als 3000 Meter erreicht) erwarten uns. Unser Tagesziel ist die Bergoase Konya Kumbez, von der aus wir die Umgebung erkunden werden.

Bedeutend für die neuere Geschichte Turkmenistans ist Geok Depe. Hier wurde in Erinnerung an eine Schlacht im Jahr 1881, die der turkmenische Stamm der Teke gegen eine Armee des russischen Zaren verlor, eine Moschee errichtet.

Unser nächstes Etappenziel ist das Bergdorf Nohur. Die Menschen pflegen hier ihre alten Traditionen und sehen sich als direkte Nachfahren der Hellenen, die mit Alexander dem Großen nach Zentralasien kamen. Sowohl in der Konstruktion Ihrer Häuser als auch bei den Grabformen lassen sich diese Unterschiede erkennen. Nohur ist auch ein Zentrum der typischen keteri-Seidenweberei. Webstühle finden sich in fast jedem Haus.

In den frühen Abendstunden treffen wir in Konya Kumbez ein. Diese Nacht verbringen wir in einer privaten Unterkunft, in der uns unsere freundlichen Gastgeber auch ein leckeres Abendessen zubereiten. Um uns Platz zu machen, ziehen die Gastgeber aus ihren Räumen teilweise aus und überlassen uns Matten und Decken, mit denen wir es uns gemütlich machen können. Wie in dieser Region üblich, befindet sich die einfache Toilette außerhalb der Wohnbereiche in einem einfachen Holzhäuschen.

Der 4. Tag steht und für ein Wanderung an den Abhängen des Uchkui und zu dem Wasserfall im Aydere Canyon zur Verfügung. Die Schlucht des Aydere grenzt direkt an das Sunt Hasardar Reservat und bietet einer Vielzahl der hier lebenden 4000 Species eine Heimat. In einer der Schluchten verstecken sich die Ruinen einer kleinen Befestigung, genannt Tekegyrlan. Bei unserer Wanderung begegnen uns immer wieder Schäfer mit ihren Herden.
Wir übernachten ein zweites Mal in der privaten Unterkunft bei Konya Kumbez.

Am 5. Tag fahren wir weiter zur Festung Kara Kala in den westlichen Kopetdag. Eine Piste schlängelt sich zwischen den Massiven des Kopetdag und des Kesedag hindurch. Sie bringt uns zu den Ruinen von Fakretdin. Sie stammen aus dem 11. - 12. Jh., umfassen aber auch ein vorislamisches Grab.
Nur wenige Kilometer entfernt befindet sich das Grabmal von Govdenir Baba, das spirituelle Zentrum des in dieser Region lebenden Stammes Garadashly.
Von den Höhenzügen des Kesedag hat man einen wunderbaren Blick über die mit mächtigen, einzeln stehenden Wacholder bedeckten Abhänge der Bergzüge. Je nach Wind und Temperatur übernachten wir auf dem Höhenzug oder suchen uns einen tiefer gelegenen, eher warmen Platz für unser Camp.

6. – 7. Tag: In Dekhistan – Verlassene Oasen der Seidenstraße
Die Mondlandschaft des Torgay ist sicher einen Abstecher am Morgen des 6. Tages wert. Anschließend geht es auf Asphalt bis nach Serdar. Hier erwartet uns ein paläontologischer Schatz: Wir erkennen etwa 1,5 Mio. Jahre alten Kamel- und Gazellenspuren, die sich in den Kalkstein eingegraben haben. Vergleichbare – aber sehr viel schlechter erhaltene Spuren – gibt es nur in Kansas.

Wir verlassen die Gebirgsregion und erreichen eine wüstenhafte Region, in der das alte Dehistan (Mashhad Misirjan) liegt. Diese Siedlung stand während des Mittelalters (8.-14. Jahrhundert) in voller Blüte und war eine wichtige Oase an den Handelswegen, die von Choresm in den Iran und die arabischen Länder führte.
Nahe der Ruinen übernachten wir in dieser sich endlos bis zum Horizont erstreckenden Einöde.

Die beiden zwanzig Meter hohe Minarette des Shir-Kabir-Mausoleums und das dazugehörige Portal mit über 18 Metern Höhe überlebten – neben einigen anderen Ruinen – bis heute. Die Stadt gab dem gesamten Landstrich, in dem etliche Tells von einstigen Siedlungen kündigen, den Namen.

Wir erkunden die inzwischen teils restaurierten Überreste der einstigen Metropole am Morgen des 7. Tages und fahren – sofern uns ausreichend Zeit bleibt – anschließend noch ein Stück nach Süden, um mit Shaduz Kala, Dahma und Rustem Kala weitere Ruinenstätten des alten Dekhistan zu erkunden und dem Schlammvulkan Gok-Patlawuk einen Besuch abzustatten.

Bei Shaduz Qala handelt es sich vermutlich um das in arabischen Quellen erwähnte al-Buheyra, das als Hort des Widerstandes gegen die vorrückenden arabischen Invasoren des 7. Jh. In die Annalen einging. Nahebei befindet sich eine Begräbnisstätte der Zoroastrier, die Archäologen mit dem antiken Ort Dahma identifizieren.

Nach den vielen Ruinen von Dekhistan freuen wir uns sicherlich über die Annehmlichkeiten des Hotels in Balkanabat, dem einstigen Nebitdag. Hier verbringen wir die Nacht vom 7. auf den 8. Tag.

8. – 9. Tag: Mondlandschaft bei Yangikala
Heute beginnt unser Wüstenabenteuer in der Karakum, der Roten Wüste. Die Karakum Wüste ist ca. 350.000 km² groß, was in etwa 75% des Turkmenischen Staatsgebietes entspricht.
Im Westen wird sie durch die monumentalen, vielfarbigen Kalksteinmassive um Yangikala bestimmt. An deren Südrand windet sich das ehemalige Flussbett des Oxus, oder Uzboy, durch die gen Osten immer höher werdenden Dünen.
Sandlandschaften, teils mit dichtem Bewuchs – Gräsern und auch Saksaulbäumen – bedeckt, prägen das Zentrum und den Osten der Karakum. In den Senken zwischen den Dünen sammelt sich im Frühjahr das Wasser der gar nicht mal seltenen Regenfälle. Das ist die Lebensgrundlage für die Menschen, die trotz der bitteren Kälte im Winter und der sengenden Hitze im Sommer seit jeher in der Karakum leben und Kleinviehherden und Kamele halten.
Weiter im Osten liegt die Djinlikum – die Wüste der Geister. Relativ schnell wandernde Barchane überdecken hier den Wüstenboden und verhindern, dass sich Pflanzen ansiedeln. So entspricht die Djinlikum am ehesten unserer Vorstellung von einer Wüste.

Am Morgen besuchen wir den sehr lebhaften überdachten Bazar von Nebitdag und decken uns mit Vorräten für die nun folgenden zehn Tage in der Wüste ein. Besonders frische Lebensmittel – Obst und Gemüse – sind in der Karakum nicht zu erhalten. Deswegen greifen wir auf besonders haltbare Gemüsesorten wie z. B: Kohl zurück. Dennoch ist es für Vegetarier/innen nicht einfach, an dieser Expedition teilzunehmen. Traditionell stellen Fleisch und Milchprodukte sowie ein einfaches Weißbrot, das Nan, die Hauptnahrungsmittel in der Wüste dar und können auch von uns nur begrenzt um frische Lebensmittel und Gemüsekonserven ersetzt werden. Dann geht es endlich los in die Wüste …

Vorbei an den düsteren Felsmassiven des Balkan Daglary fahren wir Richtung Norden. Schon bald schieben sich kleine Barchane auf die Asphaltstraße und zwingen uns –neben den auch hier unvermeidlichen Schlaglöchern – zu langsamer Fahrt.

In den Mittagsstunden erreichen wir die Pilgerstätten nahe Yangikala und besuchen das Mausoleum von Gozli Ata.
Diese Grabstätte ist eine der berühmtesten Pilgerstätten Turkmenistans und beherbergt die sterblichen Überreste eines Sufis und seiner Frau aus dem 12. Jahrhundert. Von den Säulengängen des Pilgerhauses überblicken wir die mächtige, vielfarbige Kalksteinklippe, vor der sich das Mausoleum und der umgebende Friedhof erheben.

Am Nachmittag werden wir die beeindruckenden Kalksteinformationen bei Yangikala erreicht haben. Diese Kalksteinformationen sind die Überbleibsel riesiger Korallenriffe des Parathetys-Meeres. Während die unteren Kalksteinablagerungen in orangeroten Tönen leuchten, gleißen die oberen Schichten in hellem Weiß. Diese surreale Landschaft ist bei jeder Tageszeit beeindruckend, aber Sonnenauf- und –untergang bieten besonders spektakuläre Eindrücke. Wir übernachten deswegen in direkter Nähe der Kliffs.

Am Morgen des 9. Tages wandern wir zu den Kalksteinkliffs und genießen das Farbenspiel. Nur wenige Kilometer entfernt liegt unser Tagesziel, das Mausoleum von Kemal Ata, sodass uns der heutige Tag nahezu komplett für die Erkundung der Naturwunder der westlichen Karakum zur Verfügung steht.

10. – 13. Tag: In der zentralen Karakum-Wüste: Am Uzboy
Über eine geradezu atemberaubend große Salzpfanne, die Tekyr Bogdaksor, gelangen wir zu den Steingärten bei Geokdere. Wie überdimensionale Pilze schießen weißliche Steinknubbel aus dem Boden.

Unser Tagesziel sind die Gräberfelder bei Dorddul und Garagechit. Hier, an den Flussufern des Uzboy, kämpften die Perser unter Kyros gegen die Massageten, geführt von der legendären Herrscherin Tomyris. Herodot, der berühmte griechische Geschichtsschreiber, berichtet ausführlich von den Listen des Kyros und den Schlachten zwischen den beiden antiken Völkern.

Am 11. Tag folgen wir den vielen Schleifen des Uzboy gen Osten. Oftmals ist sein Flussbett komplett ausgetrocknet, aber an vielen Stellen haben sich auch salzige Seen gebildet, die je nach Mineralgehalt in den verschiedensten Farben schillern.

Heute erreichen wir Igdy Kala, eine parthische Festung auf einem Felssporn hoch über dem Flussbett des Uzboy. Es wurde errichtet, um den illegalen Handel zwischen Rom und China zu unterbinden. Im Inneren sind noch die Grundzüge der Wohnbebauung zu erkennen. Am Nachmittag und auch am Morgen des 12. Tages bleibt uns genügend Zeit, um die alte Siedlung und die Steilufer des Uzboy zu erkunden. Hier kann man an den zahllosen versteinerten Muscheln besonders eindrücklich erkennen, dass die gesamte Landschaft einst Meeresboden war.

Wie eine Fata Morgana zieht sich der Turkmen-Kanal mitten durch die Wüste und folgt in weiten Teilen dem alten Flussbett des Uzboy. Das ehrgeizige Bewässerungsprojekt gipfelt in dem See Altyn Asyr, übersetzt „Golden Age Lake“. Dieser menschengemachte See erhitzt die Gemüter der Naturschützer und Ökologen, gilt der turkmenischen Regierung aber als zukunftsweisend. Wir queren den Kanal auf unserem Weg nach Bala-i Sham, unserem heutigen Tagesziel, und schlagen unser Camp in den hellen Sanddünenfeldern auf.

Am 13. Tag schließlich gelangen wir zu einem der beeindruckendsten Naturschauspiele von Turkmenistan – dem Gaskrater bei Darwaza (Derweze). Darwaza bedeutet übersetzt das „Tor“. Das gesamte Gebiet rund um Darwaza ist reich an Erdgas. 1971 bohrten Geologen bei der Erdgasexploration zufällig eine Erdgaskammer an. Nach den ersten Bohrungen fiel der Boden rund um das Bohrungsloch in sich zusammen und hinterließ ein riesiges Loch mit einem Durchmesser von etwa 70-100 Metern. Um giftige Gasausströmungen zu verhindern, wurde beschlossen das Gas abzubrennen. Man nahm an, dass die Gaskammer sich in wenigen Tagen würde geleert haben, aber weit gefehlt! Die lokale Bevölkerung hat den Krater „Tor zur Hölle“ genannt, und der Blick auf den Krater gibt einem tatsächlich ein etwas unheimliches Gefühl.
Wir übernachten nahe dem Krater und haben so Gelegenheit, den Krater auch des Nachts zu erkunden. Manchmal schweben sogar des Nachts Vogelschwärme über dem Krater.

14. – 16. Tag: Querung der östlichen Karakum-Wüste bis Repetek
In den jetzt folgenden drei Tagen suchen wir uns einen Weg durch die Sanddünen der Karakum bis in die Wüste Djinlikum. Alte, auf den russischen Generalstabskarten verzeichnete Pisten durchziehen die Dünenlandschaft. Auf unseren Navigationsgeräten sind sie gut zu erkennen. Doch nicht immer sind die Pisten noch in Betrieb. Zwar sind die alten Fahrspuren noch nach Jahrzehnten im Wüstenboden eingegraben, aber manchmal endet eine Piste tückisch genau hinter einem Dünenkamm in einem riesigen Loch oder ist durch Barchane komplett verdeckt. Das Suchen und Navigieren in dem teils unübersichtlichen Gelände macht unseren Guides vielleicht gerade deswegen viel Spaß, und das Erkunden der besten Passagen gibt uns immer wieder Anlass für eine kurze Wanderung, einen Fotostopp oder sonst eine Pause.

An den Senken, die sich auch hier immer wieder zwischen den Dünen behaupten, liegen die wenigen Siedlungen der Karakum. Dazu gehören z.B. Damla, Ak Molla und Murza. Diese Orte sind praktisch von der Außenwelt abgeschlossen: weder Elektrizität, noch eine Telefonverbindung, noch Gas- oder Wasserleitungen erreichen sie.

Ein Besuch in einer dieser Siedlungen wird uns ermöglichen, einen tieferen Einblick in das Wüstenleben zu bekommen. Während wir eine Tasse Tee trinken, können wir die traditionellen Lebensweisen in den Jurten und Häusern kennen lernen. Wir werden die vielen lokalen Haushaltsarbeiten wie beispielsweise das Backen des traditionellen Brotes, das Filzen der Matten oder das Melken der vielen Kamele hautnah erleben und den Leuten vielleicht sogar ein wenig zur Hand gehen können.

Am 16. Tag bewegen wir uns im Gebiet der Djinlikum. Je nach den noch vorhandenen Benzinvorräten können wir etwas tiefer in die Sande der Geister eindringen und schlagen unser Camp in den Barchanen der Djinlikum auf.

17. – 19. Tag: Merv und das Ende der Reise
Von der Djinlikum ist es nicht mehr weit bis Nationalreservat Repetek. Dieses Reservat können wir wegen der strikten turkmenischen Bestimmungen nicht besichtigen, erleben aber auch in den Randgebieten die berühmten Saksaulwälder, die einen Gutteil des Reservats bedecken.

Am Mittag des 17. Tages erreichen wir die Ruinen bei Mary. Mary, das einstige Merw, war eine der wichtigsten Zentren in der Blütezeit des Islam und wurde in einem Atemzug mit Baghdad genannt. Merw ist der gemeinsame Name fünf städtischer Zentren, deren Blütezeit sich von 600 v.Chr. bis 1800 n. Chr. erstreckt. Über die Jahrhunderte war Merw eines der wichtigsten Zentren auf der Seidenstraße. Die vielen komplexen historischen Monumente belegen die Bedeutung, die die Stadt einmal hatte.

Wir planen überdies den Besuch des Gonur Depe, mithin der Ruinen des alten Margush. Margush oder Mariana war eines der großen antiken Zivilisationszentren. Im fruchtbaren Flussdelta des Murghab drängten sich in der Bronzezeit, also dem 3. und 2. Jahrtausend v. Chr., mehr als 150 Siedlungen, deren Überreste derzeit von deutschen Archäologen erforscht werden. Die Forschungsergebnisse sollen die im Jahr 2016 in einer großen Ausstellung in Berlin präsentiert werden.

Wir übernachten im besten Hotel von Mary und genießen nach den vielen Wüstenübernachtungen die Annehmlichkeiten eines – nach turkmenischen Maßstäben – vorzüglichen Hotels.

Am vorletzten Tag unserer Reise verabschieden wir uns von unseren Fahrern und den Geländewagen. Wir besteigen einen Zug, der uns vergleichsweise komfortabel von Mary zurück in die Hauptstadt bringt, während die Wagen auf einer derzeit im Ausbau befindlichen Asphaltstraße zurück nach Ashgabat fahren.
Die letzte Nacht unserer Reise verbringen wir im uns schon bekannten Hotel und speisen ein letztes Mal gemeinsam in einem der Lokale der Hauptstadt.
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Am frühen Morgen des 19. Tages Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.

 

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