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922 Oman - Die individuelle Entdeckertour mit Dachzelt
Umfassende Reise durch Oman für Selbstfahrer. Route am indischen Ozean, durch Wüsten und Berge. Übernachtungen im Dachzelt



1.-2. Tag: Anreise nach Muscat
Flug von Frankfurt nach Muscat. Ankunft dort am Morgen des 2. Tages und Transfer zum Hotel mit Check-in (ab 14 Uhr). Der Rest des Tages steht Ihnen zum Eingewöhnen und für eine erste Erkundung der Hauptstadt zur freien Verfügung. 

Hotel***, mit Frühstück

3. Tag: Vorbereitungen für die große Reise
Heute nehmen Sie Ihren Geländewagen am Hotel in Empfang. Da Sie häufiger auf Pisten unterwegs sind, die hohe Anforderungen an Ihr Fahrzeug stellen, haben wir für Sie einen leistungsfähigen 4WD gebucht. Er verfügt über alles nötige Equipment, um Sie sowohl in der Wüste als auch im Gebirge sicher zu befördern. Aufgrund Ihrer Offroad-Praxis wissen Sie, dass für eine solche Tour, die auch an Sie als FahrerIn hohe Ansprüche stellt, nur die zuverlässigsten Geländewagen in Frage kommen.

Eine Besonderheit der Fahrzeug-Ausstattung ist das moderne Dachzelt. Sie entsprechen dem neuesten Standard so genannter “Rooftop Tents” und garantieren ein Höchstmaß an Unabhängigkeit. Abgesehen davon sind Sie mit dieser Reise Teil einer Premiere: nomad ist der erste Veranstalter weltweit, der Dachzelte für Privatreisen in Oman vermietet. Bislang gibt es sie im gesamten arabischen Raum nicht. Das ist umso erstaunlicher, als sich diese Zelte mit wenigen Handgriffen aufklappen lassen, den Komfort einer festen und dicken Matratze bieten und durch ihre feste Verankerung auf dem Dach des Fahrzeugs eine sichere und ungestörte Nachtruhe versprechen.

Sobald Sie sich mit dem Wagen, der nun für knapp zwei Wochen Ihr „Gefährte“ sein wird, vertraut gemacht haben, erledigen Sie die notwendigen Einkäufe für Ihre Expedition. D. h. im Wesentlichen, Sie legen haltbare Vorräte für Ihre Campübernachtungen an. Frische Lebensmittel können Sie unterwegs auf den verschiedenen Märkten des Landes nachkaufen. So ausgerüstet sind Sie bestens für Ihre Omanreise gewappnet!

Hotel***, mit Frühstück

4. Tag: Fahrt ins Landesinnere
Heute geht es los! Von Muscat wenden Sie sich nach Westen ins Landesinnere. Sie besuchen die heißen Quellen von Nakhl und passieren Rustaq, dessen Fort allerdings derzeit wegen Renovierung geschlossen ist. Eine abenteuerliche Piste bringt Sie durch das Wadi Sahtan an den Fuß des Jebel Shams, wo Sie ein erstes Mal die Bequemlichkeit Ihres Dachzeltes testen.

Dachzelt

5. Tag: Auf den Jebel Shams
Früh am kommenden Morgen gelangen Sie durch das Wadi Bani Awf nach Bilad Sayt, einem kleinen Dorf inmitten von grünen Terrassenfeldern. Nahebei führt eine neu geschobene Piste über den Hadjar al-Gharbi. (Sollte sich Regen ankündigen, ist diese Piste aus Sicherheitsgründen nicht ratsam. In diesem Fall müssen Sie einen Umweg entlang der Westseite des Hadjar al-Gharbi in Kauf nehmen, der aber landschaftlich ebenfalls sehr reizvoll ist.).

Sie überqueren auf einer kurvenreichen Straße dieses Massiv, zu dem mit dem Jebel Shams der mit knapp über 3.000 Metern höchste Berg des Landes gehört. Über die Oase al-Hamra gelangen Sie an die Südseite des Hadjar al-Gharbi – nur, um erneut über eine kurvenreiche Piste in die Bergwelt hineinzufahren. Ihr Ziel ist das Plateau oberhalb des Wadi Nakhar, dem "Grand Canyon" Omans. Dort suchen Sie sich am Rande der Schlucht einen Übernachtungsplatz. Wenn das Tageslicht noch reicht und Sie sich gern noch ein wenig die Beine vertreten möchten, erkunden Sie die auf einer abendlichen Wanderung die fast senkrecht abfallenden Schluchtenwände.

Dachzelt

6. Tag: Die Städte der Dakhiliyah
Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der alten Lehmstädte der „Dakhiliyah“, wie die Omanis diese Oasengegend im Landesinneren nennen. In Bahla bummeln Sie über den Markt mit dem schattenspendenden Geisterbaum im Zentrum und besichtigen außerdem eine der Töpfereien, für die Bahla bekannt ist. Den späteren Vormittag nutzen Sie zu einem Besuch des Wohnpalastes von Jabrin. Von hier ist es nicht weit in die alte Hauptstadt der Dakhiliyah, nach Nizwa, wo Sie sich für zwei Nächte in einem Hotel einrichten.

Hotel**, mit Frühstück

7. Tag: Auf dem Jebel Akhdar
Bevor Sie sich den Souqs von Nizwa und seinem Fort mit dem mächtigen Rundturm zuwenden, machen Sie einen Wanderausflug zum Jebel Akhdar, dem „Grünen Berg”, der seinem Namen alle Ehre macht und zu den schönsten Landschaften Omans zählt. Er ist der zweite große Berg im Massiv des Hadjar al-Gharbi. Hier gibt es sattgrüne Terrassenfelder voller Obstbäume und anderer Nutzpflanzen. Kunstvolle Bewässerung lässt seit unvordenklichen Zeiten Aprikosen und Pfirsiche, Granatäpfel und Trauben, Mandeln und Walnüsse und natürlich die berühmten Rosen des Jebel Akhdar gedeihen.

Hotel**, mit Frühstück

8. Tag: Von Nizwa an den Rand der Rub al-Khali
Heute ist Freitag, und da ist in Nizwa immer besonders viel los. Das liegt an dem großen wöchentlichen Tiermarkt, zu dem Omanis von weither in die Stadt strömen. Grund genug, sich unter die Leute zu mischen und die Stadt an ihrem geschäftigsten Tag zu erleben.

Auf den Souqs der Stadt haben Sie genug Gelegenheit, sich mit Wasser und frischen Lebensmitteln einzudecken. Gegen Mittag machen Sie sich über eine schnurgerade und gut ausgebaute Asphaltstraße auf, um ein ganzes Stück in den Südwesten bis nach Marsawdad zu gelangen. Hier verlassen Sie die geteerten Wege und verbringen die erste von zwei Nächten in den blassfarbenen Dünen der Rub al-Khali. In Ihrem Dachzelt schweben Sie direkt unter dem funkelnden Sternenhimmel.

Dachzelt

9. Tag: In die alte Karawanenstadt Shisr
Der heutige Tag bringt Sie erneut über viele Kilometer gen Süden: Über die Asphaltstraße geht es bis zum Abzweig nach Shisr. Ab hier sind Sie auf einer gut ausgebauten Piste unterwegs. Ihr Ziel ist ein Ruinenort, der möglicherweise mit dem legendären Ubar identisch ist, dem „Atlantis der Wüste“. Schon im Qur’an wird der Reichtum dieser einst wichtigen Karawanenstation, aber auch sein Untergang erwähnt. Von diesem Reichtum ist allerdings bei den eher bescheidenen Resten nicht viel zu spüren. Immerhin: Mit etwas Fantasie spüren Sie nach der langen Wüstenfahrt noch den leisen Atem der Geschichte und träumen nachts in Ihrem Dachzelt vielleicht von Karawanenladungen voller Weihrauch und anderer Kostbarkeiten. Die Nacht verbringen Sie je nach Ihrer Wüstenkenntnis entweder wenige Kilometer von Shisr entfernt in den Ausläufern der riesigen Sanddünen der Rub al-Khali, oder nahe dem Örtchen Hadhaf schon in den Bergen, die Salalah umschließen.

Dachzelt

10. Tag: Nach Salalah!
In der Nähe von Hadhaf stoßen Sie erneut auf eine Asphaltstraße. Darauf erreichen Sie über das Wadi Dhawkhah die Hauptstadt Dhofars: Salalah. Die Region Dhofar war im Altertum der Ursprungsort zahlreicher Legenden. Denn hier gediehen die Weihrauchbäume, deren wohl riechendes Harz Jahrhunderte lang mit Gold aufgewogen wurde und dem die antiken südarabischen Reiche Ihren Reichtum und ihre Bedeutung verdankten, indem sie die Handelskarawanen, die durch ihr Gebiet zogen, mit hohen Zöllen belegten.
Dem ist heute zum Glück nicht mehr so - Sie bittet hier niemand mehr zur Kasse. In Salalah erwartet Sie schon Ihr Strandhotel - mit einer Dusche und Zeit zum Entspannen für erprobte Wüstenfahrer. 

Hotel***, mit Frühstück

11. Tag: Entspannung in Salalah
Sie erwachen mit dem Rauschen des Indischen Ozeans im Ohr und nehmen vielleicht ein morgendliches Bad. Danach erkunden Sie Salalah, besuchen Qabr Nabi Ayub (das Grab des Hiob an den Hängen des Jebel Qara) und sehen sich die Reste der antiken und mittelalterlichen Hafenanlagen im archäologischen Park von al-Balid an. Danach bleibt bestimmt noch Zeit für einen Strandspaziergang oder ein weiteres Bad im Meer, bevor dieser erholsame Tag zu Ende geht.

Hotel***, mit Frühstück

12. Tag: Alte Weihrauch-Häfen
In gemütlichem Tempo machen Sie sich auf, um wieder in den Norden des Oman zu gelangen. Zunächst erkunden Sie die Orte am Fuße des Jebel Qara: Taqah, Samhuram und Mirbat. Im Städtchen Taqah, am Ostrand der Bucht von Salalah gelegen, steht ein kleines Fort, das einen guten Einblick in die vergangenen Zeiten gewährt. Ganz in der Nähe, an der Mündung des Wadi Darbat, lag der wichtige Hafen Samhuram, von dem aus der Weihrauch in Richtung Jemen verschifft wurde. Mirbat, ebenfalls einstmals eine bedeutende Hafenstadt gleich am Fuß des Jebel Samhan, beherbergt einige schöne Beispiele der früher typischen Dhofar-Architektur mit den geschnitzten hölzernen Fenstern. Heute ist die große Vergangenheit dieser Orte der Gemächlichkeit abgelegener Fischerdörfer gewichen - das macht den Reiz dieser Gegend aus. Am Nachmittag suchen Sie sich entweder einen Platz in den strandnahen Dünen, oder Sie erklimmen die Flanken des Jebel Samhan und kampieren in luftiger Höhe mit einem weiten Blick über das Meer und Mirbat.

Dachzelt


13. Tag: Zur Bucht von Shuwaymiyah
Die steilen Abhänge des Jebel Samhan weiter im Osten können (bislang – eine Straße ist in Bau) am Meer entlang nicht umfahren werden, sodass Sie einen Umweg durchs Landesinnere nehmen müssen. Er führt Sie vorbei an den Ölfeldern um Marmul. Schließlich stehen Sie am Abbruch des Jebel Zhalul – des Schattengebirges – und blicken in die Bucht von Shuwaymiyah hinunter, in der Sie die kommende Nacht wieder direkt am Strand verbringen.

Dachzelt

14. Tag: Die Kaps der Südostküste
Morgens nehmen Sie sich ein wenig Zeit, um das Wadi Shuwaymiyah zu Fuß zu erkunden. Danach folgen Sie der Küstenlinie, umrunden dabei den weiten Bogen der Bucht Dawhat Sawqrah und passieren mit Khawr Ghawi die größte Lagune dieses Küstenstreifens. Schließlich gelangen Sie zum Ras Madrakah, einem der am weitesten in den Indischen Ozean ausgreifenden Kaps der omanischen Küste. In dieser Region sind oft große Vogelkolonien zu beobachten. Neben Flamingos fühlen sich hier auch Kormorane, Reiher und Löffler wohl. Auch sonst bietet Ras Madrakah mit seinen bizarren vulkanischen Gesteinsformationen und den schier endlosen Stränden den Anblick wilder und unberührter Einsamkeit.

Dachzelt

15. Tag: Vorbei an der Insel Masirah
Auch der heute vor Ihnen liegende Küstenabschnitt ist wieder reich an Natureindrücken. Da ist zum Beispiel Ras Duqm mit seinen bizarren Felsen aus schwarzem Dolomit, die zu den ältesten Gesteinsformationen Omans zählen. Bei Khaluf erwartet Sie eine gleißend weiße Dünenlandschaft mit einem mehr als einladenden Strand. Überhaupt bietet sich zwischendurch immer wieder Gelegenheit zu einem erfrischenden Bad oder zu spontanen Strandspaziergängen. Rechterhand können Sie bald die Umrisse der Insel Masirah ausmachen, die vor allem für ihre Schildkrötenstrände bekannt sind. Ihr heutiges Etappenziel heißt Ras ar-Rways.

Dachzelt

16. Tag: Der äußerste Osten Arabiens
Versteinerte Sandschichten, so genannte Aeolianiten, treten hier zutage und machen den besonderen Charakter von Ras ar-Rways aus. Nördlich davon erstreckt sich die Ramlat al-Wahiba, die kleinere der beiden Sandwüsten Omans. Bei Qahayd sind die Dünen besonders eindrucksvoll. Für eine ganze Weile begleitet Sie nun linkerhand die Wüste und rechts der weite Blick über den Indischen Ozean. In Ras al-Hadd, an der äußersten Ostspitze der Arabischen Halbinsel, checken Sie für zwei Nächte im Turtle Beach Resort ein und freuen sich nach vier Zeltübernachtungen über eine entspannende Dusche.

Palmhüttencamp, mit Halbpension

17. Tag: Schildkrötenstrand am Ras al-Djinz
An der Ostspitze Omans liegt ein von der Regierung streng unter Schutz gestellter Strandabschnitt — eingerahmt von steilen Klippen —, zu dem Meeresschildkröten zur Eiablage kommen. Deswegen ist das Betreten des Strandes von Ras al-Djunayz nachts nur mit Genehmigung gestattet. Sie nutzen den Tag, um sich von der erlebnisreichen Küstenfahrt zu erholen, und beobachten mit etwas Glück bei Dunkelheit unter sachkundiger Führung Schildkröten bei der Eiablage.

Palmhüttencamp, mit Halbpension

18. Tag: Sur und Wadi Shab
Nicht weit entfernt erreichen Sie die Hafenstadt Sur, wo Sie sich in einem Strandhotel einquartieren. Hier erwarten Sie die berühmten Dhow-Werften – in denen aber nicht zu allen Jahreszeiten Schiffe im Dock liegen. Zu Sindbads Zeiten und noch bis weit ins letzte Jahrhundert hinein herrschte hier viel Betrieb. Mit hochseetüchtigen Dhows fuhren omanische Händler bereits in der Antike nach Indien und Südostasien, um Handel zu treiben. Kleinere Dhows dienen omanischen Fischern seit jeher als Boote für die Küstengewässer. Neben den Werften bietet sich ein Bummel durch den kaum restaurierten und entsprechend sehr ursprünglichen Souq an.
Ein Stück weiter nördlich öffnet sich linkerhand das schmale Wadi Shab. Stets Wasser führend, zeigt es üppigen Bewuchs und lässt sich zu Fuß gut erkunden – eine ideale Gelegenheit, um einmal hautnah zu erleben, wie fruchtbar der ansonsten vor allem als Wüstenstaat bekannte Oman in seinen Gebirgen und Gebirgsausläufern sein kann. Vielleicht nutzen Sie die Gelegenheit, um das Salz des Meeres bei einem erfrischenden Süßwasserbad abzuspülen. Ihr Zelt können Sie an der sog. White Beach bei Mukalla aufschlagen.

Dachzelt

19. Tag: Wadi Bani Khalid
Ein Stück des Weges zurück, und dann ins Landesinnere geht es zum Wadi Bani Khalid, wo Sie gleich weitere Badefreuden genießen können. Denn dieses Tal ist mehr noch als das kleine Wadi Shab für seine großen Pools mit klarem warmem Wasser bekannt, in denen sich die Wipfel der Dattelpalmen spiegeln. Sie suchen sich einen Pfad entlang des Wadis und müssen unterwegs immer wieder darauf achten, keine nassen Füße zu bekommen. Denn hier ist so viel Wasser, dass man manche Strecken nur schwimmend zurücklegen kann. Sie laufen, so weit Sie können und Lust haben, um legen zwischendurch sicherlich manche Badepause ein. Am späteren Nachmittag kehren Sie zu Ihrem Wagen zurück suchen sich eine besonders schöne Stelle für ihr heutiges Camp aus. Wüstenbegeisterte können sich alternativ schon ein paar Kilometer südwestlich des Wadi Bani Khalid „in die Dünen schlagen“ und die Nacht in der nördlichen Wahiba verbringen.

Dachzelt

20. Tag: Über den Frauenmarkt von Ibra in die Wahiba
Die nächste und letzte Zeltnacht verbringen Sie ganz gewiss in der Wahiba-Wüste. Zuvor jedoch steuern Sie Ibra an, wo immer mittwochs der traditionelle Frauenmarkt abgehalten wird. Anschließend erkunden Sie das nahegelegene Al-Minzafah, eine der uralten Lehmstädte Inner-Omans. Von dort fahren Sie ein Stück weit in die Ramlat al-Wahiba und tauchen in die Stille der Wüste ein. Sie umgibt eine scheinbar unendliche Dünenlandschaft, die wie ein erstarrtes Meer auf- und abwogt und über die sich nachts ein funkelnder Sternenhimmel legt – ein letzter Höhepunkt dieser Reise. Auf Anfrage können wir Gästen, die eine Begleitung wünschen, gegen Aufpreis einen Führer für die Fahrt in die Wahiba vermitteln.

Dachzelt

21. Tag: Zurück nach Muscat
Heute geht es zurück in die Hauptstadt, wo Sie den Wagen an Ihrem Hotel abgeben. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung - für letzte Einkäufe und Besichtigungen und natürlich zum ganz persönlichen Abschiednehmen.

Hotel***, mit Frühstück

22. Tag: Das Ende der Reise
Vormittags Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.

Gäste aus dem Süden Deutschlands, Österreich oder Schweiz können alternativ die bequemen Direktflüge von München nach Muscat nutzen. Wegen des etwas verschobenen Flugplanes sind allerdings andere Transfers und teilweise Zusatzübernachtungen notwendig. Bitte wenden Sie sich an uns, damit wir Ihnen ein entsprechendes Angebot machen können!

 

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