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TERMINE & PREISE
| Basispreis | 2300,00 € |
| Steuern & Kerosin |
180,00 € |
Saisonzuschlag  | 120,00 € |
ZUSATZLEISTUNGEN |
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| Rail&Fly-Ticket |
68,00 € |
| Einzelzimmer/-zeltzuschlag |
140,00 € |
LEISTUNGEN
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Linienflug |
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Flughafentransfers im Land |
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Rundreise im Geländewagen (max. 4 TeilnehmerInnen pro Wagen) |
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3tägiges Trekking mit lokaler Begleitmannschaft und Lastesel |
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Begleitfahrzeug zum Gepäcktransport während des Treks |
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4 Hotelübernachtungen |
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11 Zeltübernachtungen |
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Camping-Ausrüstung mit 2-Personen-Zelten, Schlafmatten und Expeditionsküche |
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Vollpension; in Khartum Übernachtungen mit Frühstück |
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Trinkwasser während der Rundreise |
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alle Besichtigungen, Exkursionen und Eintritte gemäß Programm |
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Gebühren für polizeil. Registrierung und Travel Permit |
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landeskundige Deutsch oder Englisch sprechende Reiseleitung |
ZUSÄTZLICHE PREISINFORMATIONEN
NEBENKOSTEN
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Visum (derzeit EUR 40,-) |
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Ausreisesteuer ca. EUR 10,50 (in SDG zu zahlen) |
ERMÄßIGUNGEN
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FrühbucherInnenrabatt (bis 6 Monate vor Abreisedatum, nur bei Direktbuchung) |
4% vom Basisreisepreis |
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FrühbucherInnenrabatt (bis 4 Monate vor Abreisedatum, nur bei Direktbuchung, Rabatte nicht kombinierbar) |
2% vom Basisreisepreis |
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Stammkundenrabatt (ab der 3. Reise direkt über NOMAD gebucht) |
3% vom Basisreisepreis |
HINWEISE
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Gemäß unserer ARB §7 behalten wir uns ausdrücklich einen Rücktritt von diesem Vertrag bis 21 Tage vor Reisebeginn vor, sollte die in der Reiseausschreibung genannte MindestteilnehmerInnenzahl nicht erreicht worden sein. |
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Die oben ausgewiesenen Beträge für Flughafensteuern und Taxes beziehen sich auf Reisen mit Abflugdatum ab dem 01.01.2011.
Reisen, die vor dem 01.01.2011 beginnen, sind von der am 03.09.2010 beschlossenen Luftverkehrssteuer nicht betroffen. Die oben ausgewiesenen Flughafensteuern und Taxes vermindern sich entsprechend um EUR 25,-
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Die Preise für die Saison 2011/2012 sind noch unter Vorbehalt, da uns von unseren Partnern in den Zielländern noch keine Preise für diesen Zeitraum vorliegen |
IHR ATMOSFAIR BEITRAG 
Für den Hin- und Rückflug für eine Person nach Sudan entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 2740 kg. Durch einen freiwilligen Beitrag von 68 EUR an ein Klimaschutzprojekt, z.B. in Indien können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen. Mehr dazu finden Sie unter www.atmosfair.de
KONTAKT
Mo-Fr 10:00-12:30
und 14:00-18:00
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Tel. 06591/94998-0 |
Mail an nomad
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| 366 |
Nuba
16tägige Geländewagenexpedition/3tägiges Trekking/Wanderungen |
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Expedition in die Nuba-Berge im zentralen Sudan; bekannt geworden durch die Fotoreportagen Leni Riefenstahls |
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Erkundung kolonialzeitlicher Relike wie des Staudammes bei Sennar und des Palastes auf dem Djabal Moya |
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Fahrt durch das Gebiet der Shilluk, Nuba und Fulani mit zahlreichen kleineren Wanderungen |
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3tägiges Trekking in de Nuba-Bergen zum Djabal Tosi |
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zu Beginn und am Ende der Reise je ein voller Tag in Khartum |
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Besuch der Nuba-Ringkämpfe nördlich Khartums |
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Anforderungen: E-II |
Sie nennen sich Kau, Werni, Moro, Tira oder tragen einen der mehr als 50 anderen Stammesnamen. Ihre Heimat liegt im Zentrum des heutigen Sudan. Ganz unvermittelt wachsen dort aus einer ansonsten konturlosen Ebene felsige Hügel und Berge empor: die Djibal an-Nuba. Diese Reise führt in eine Gegend, deren Bewohner noch in den 1970er Jahren als „Menschen wie von einem anderen Stern“ galten. So jedenfalls beschrieb es die umstrittene deutsche Fotografin und Filmregisseurin Leni Riefenstahl. Mit Bildbänden und Medienauftritten formte sie die Nuba zum Inbegriff der „edlen Wilden“ – auch wenn diese Idealisierung bereits zu ihrer Zeit deutliche Risse aufwies. Die Nuba-Stämme, seit jeher Bauernkulturen, sprechen unterschiedliche Sprachen und lebten lange Zeit für sich. Erst der Bürgerkrieg zwischen Nord- und Südsudan, der zwischen 1987 und 2001 auch in den Djibal an-Nuba wütete, weckte ein übergreifendes Zusammengehörigkeitsgefühl. Unsere Reise zeigt eine erst kürzlich befriedete Region, das dabei ist, sich neu zu definieren. Am Djabal Moya staunen wir über das gewaltige „Haus der Felsblöcke“ des englischen Archäologen und Philantropen Sir Henry Wellcome, besuchen im Rahmen eines Trekkings die noch weitgehend traditionellen Nuba-Dörfer Kau, Niaro und Fungur, erkunden dort und anderswo die Realität jenseits der Bildergeschichten Leni Riefenstahls und genießen den weiten Blick von den Granithängen des Djabal Tosi. Die Reise erfordert viel Aufgeschlossenheit und den Mut, kulturelle Identitätsfindung und Bürgerkriegsnarben als Teile eines Ganzen zu sehen. Das Trekking und wiederholt eingestreute Wanderungen erfordern keine besondere Kondition. Wer der Reise zusätzlich einen archäologischen Akzent verleihen möchte, kann im Anschluss die Verlängerungswoche „Klassisches Nubien“ dazubuchen.
weiter zum Detailprogramm
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