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536 - Tadschikistan & Usbekistan: Individuelle Reise Seidenstraße
Komfortable Individualreise entlang der Seidenstraße, inklusive Trekking im Fan-Gebirge
Asien - Uzbekistan, --Tadschikistan~TJ

16-tägige Individualreise auf der Seidenstraße durch Usbekistan und Tadschikistan
2-tägiges Trekking zu Dörfern und Seen im tadschikischen Fan-Gebirge
Erkundung der Seidenstraßen-Städte Samarkand, Buchara, Khiva, Pendjikent
kompetente Reiseleiter

Auf dieser umfassenden Seidenstraßenreise folgen Sie einer uralten Karawanenroute durch Usbekistan und Tadschikistan. Intensiv erkunden Sie Highlights wie Samarkand und Bukhara. Das Besondere an dieser Rundreise ist jedoch, dass Sie zwischendurch auch zwei Tage zu Fuß unterwegs sind. Schauplatz des Trekkings ist das Gebiet der Sieben Seen im tadschikischen Fan-Gebirge. An den Seeufern liegen Dörfer, deren Alltag zum Teil noch sehr von herkömmlichen Gebräuchen geprägt ist. Das zeigt sich zum Beispiel an alten Handwerkstechniken, die bis heute lebendig sind.

Ganz anders dagegen die städtische Kultur der Seidenstraße: Samarkand, Bukhara, Chiwa und Pendjikent sind klangvolle Namen, die einmal gleichbedeutend waren mit unermesslichem Prunk und Reichtum. Als führende Handelsmetropolen ihrer Zeit gaben sie für die jeweiligen Herrscher einen idealen Ort ab, um sich mit großartiger Architektur ins Stammbuch der Weltgeschichte zu schreiben. Wer einmal vor den gewaltigen Koranschulen, Palästen und Mausoleen gestanden hat, kann diese Prachtentfaltung mit Händen greifen.

Der Gegensatz zwischen der unberührten Bergwelt des Fan-Gebirges und der glanzvollen Ausstrahlung einst bedeutender Handelsstädte macht den Reiz dieser kombinierten Usbekistan-Tadschikistan-Reise aus.


1.-2. Tag Anreise nach Tashkent
Am Morgen unternehmen Sie einen Streifzug durch die Hauptstadt Usbekistans, deren Alltag bestimmt ist vom Brückenschlag zwischen Europa und dem Orient. Junge Leute in westlicher Designermode gehören hier ebenso zum Straßenbild wie verschleierte Frauen. Das Erbe der Sowjetzeit äußert sich auf den ersten Blick vor allem in der Architektur - nach einem schweren Erdbeben in den sechziger Jahren mussten große Teile der Stadt neu aufgebaut werden. Die Unabhängigkeit sorgt seit 1991 für bislang ungewohnte Akzente in Form moderner Glasbauten. Gleichzeitig zeigt etwa das Parlamentsgebäude eine Rückbesinnung auf traditionelle Kuppelkonstruktionen.

Bei Ihrer Erkundung der Stadt konzentrieren Sie sich besonders auf die noch erhaltenen Bauwerke der Shaibaniden, einer Dynastie, deren verschiedene Zweige Jahrhunderte lang die Geschicke Usbekistans bestimmten. In diese Zeit gehören etwa die Madrasah (Koranschule) Barak Khan und das einfache, ehemals jedoch reich verzierte Backsteinmausoleum des islamischen Gelehrten Abu Bakr Kaffal Shashi. In einem alten Adelshaus hat das Museum für Angewandte Kunst eine stilvolle Heimat gefunden. Dort begegnet Ihnen das reichhaltige kunsthandwerkliche Repertoire Usbekistans. An die Tradition eines jahrhundertealten Handelszentrums an der Großen Seidenstraße knüpft der städtische Basar an, überdacht von einer weitläufigen modernen Markthalle. Er liegt ganz in der Nähe der Metrostation Khorsu.

Die erste Untergrundbahn Mittelasiens - erdbebensicher gebaut und mit aufwändig gestalteten Bahnhöfen, die in immer neuen Variationen das Thema Baumwolle illustrieren - ist längst selbst zu einer Sehenswürdigkeit geworden, die auch Sie sich nicht entgehen lassen sollten, sofern sich die Möglichkeit zu einer Metrofahrt ergibt.


3. Tag Nach Tadschikistan: Khudjand
Über die Grenzstation Oybek erreichen Sie Tadschikistan und fahren weiter nach Khudjand. Die zweitgrößte Metropole Tadschikistans ist durch ihre Lage am Eingang zum fruchtbaren Farghana-Tal besonders privilegiert. In der Nähe gründete Alexander der Große 329 v. Chr. die Stadt Alexandria Eskhata als griechische Bastion gegen die Skythen.

Khudjand liegt am Ufer des Syr Darya, den die Griechen Jaxartes nannten, war eine wichtige Station entlang der Seidenstraße und besticht bis heute durch eine Vielzahl erhaltener Zitadellen und Moscheen aus dem Mittelalter.


4. Tag Istrafshan und das Tal des Zerafshan
Am heutigen Tag passieren Sie auf der Weiterfahrt nach Pendjikent Istrafshan, dessen Altstadt aus einem Labyrinth schmaler, von Lehmmauern gesäumter Gassen besteht. Über den rund 3380 m hohen Pass bei Shakhristan verlassen Sie endgültig das Stromland des Syr Darya und blicken auf der anderen Seite in das langgestreckte Zerafshan-Tal, dem Sie in westlicher Richtung bis Pendjikent folgen. Hier übernachten Sie in einem Gästehaus.

5. Tag Pendjikent
Heute sehen Sie sich diese Stadt und ihre Umgebung genauer an. Pendjikent, das Tor zum Fan-Gebirge, liegt nur 65 Kilometer von Samarkand in Usbekistan entfernt und ist aufgrund seiner günstigen Lage am Ausgang des fruchtbaren Zerafshan-Tal eines der wichtigsten politischen, ökonomischen und kulturellen Zentren Tadschikistans.

Die Vorläuferstadt, bis vor gut 1.000 Jahren ein wichtiger Handelsort entlang der Seidenstraße und Zentrum der sogdischen Kultur, liegt etwas oberhalb der heutigen Metropole und gilt aufgrund der dort Mitte des vergangenen Jahrhunderts ausgegrabenen Wandmalereien als das "Pompeji Zentralasiens". In einigen Dörfern der Umgebung wird bis heute die sogdische Sprache gesprochen.

Sie besichtigen die Ausgrabungen von Pendjikent und das zugehörige Museum und genießen von der Zitadelle aus einen umfassenden Blick über die moderne Stadt. Deren traditionsreicher Basar ist ebenfalls einen Besuch wert. Er liegt gleich gegenüber der Moschee und Madrasah von Olim-dodkho (16. Jh.), zugleich die größte Moschee des Ortes. 15 Kilometer weiter westlich stoßen Sie auf die Ruinen von Sarazm, der ältesten bekannten Siedlung in Zentralasien. Hier erwarten Sie Reste von Häusern, ein Feuertempel und ein Grabhügel mit mehreren Bestattungen, darunter die reich ausgestattete Grablegung der so genannten "Königin von Sarazm".
Die Funde sind im lokalen Museum ausgestellt. Sarazm könnte einmal die erste UNESCO-Weltkulturerbestätte Tadschikistans werden.

Am Nachmittag des heutigen Tages fahren Sie wieder Richtung Osten in das Zerafshan-Tal ein, biegen aber bald schon nach Süden ab und gewinnen allmählich an Höhe. Hier sind Sie bereits mitten im Fan-Gebirge (Fanski Gori), durch das sich das Zerafshan-Tal wie eine tiefe Furche zieht. Mit seinen mehr als 5.000 m hohen Gipfeln zählte Fanski Gori zu Sowjetzeiten zu den beliebtesten Bergwanderzielen. Westlichen Besuchern dagegen ist es noch weitgehend unbekannt.

Dass der neu aufkeimende Tourismus dort auf einem guten Weg ist, beweist der renommierte TO DO!-Preis, den das Regionalentwicklungsprojekt COMMUNITY BASED TOURISM IN THE ZERAFSHAN VALLEY 2011 auf der ITB-Reisemesse in Berlin verliehen bekam. Die Auszeichnung würdigt das Bemühen, durch nachhaltige Tourismusangebote zusätzliche Einkommensmöglichkeiten für die Bevölkerung zu schaffen. Die besteht mehrheitlich aus Bauern, doch die geringen Erträge lassen den Menschen oftmals keine andere Möglichkeit, als ihr Geld in Russland oder Kasachstan zu verdienen.

Nach knapp drei Stunden erreichen Sie das Dorf Padrud, wo Sie - wie in Tadschikistan vielerorts üblich - in Privathäusern übernachten und dadurch auf ganz unkomplizierte Weise mit den Menschen in Kontakt kommen. Hier starten Sie morgen zu einem zweitägigen Trekking, das im Wesentlichen dem Verlauf des Shing-Tals folgt.


6.-7. Tag Trekking im Gebiet der 7 Seen
Ihr Trekking folgt ein Stück weit dem Verlauf der so genannten Sieben Seen, die alle eine unterschiedliche Farbe haben und gemeinsam die längste Seenkette Tadschikistans bilden. Die Trekkingroute verbindet unberührte, zum Teil alpin anmutende Natur mit einer vielfach noch sehr traditionellen Dorfkultur.

Padrud heißt "Dorf über dem Fluss", und tatsächlich schmiegen sich die Häuser des Ortes in den Schatten hoher Felsen oberhalb des Shing-Flusses. Obwohl Pendjikent und das Zerafshan-Tal gar nicht so weit entfernt liegen, ist die Gegend hier doch eine Welt für sich, in der ganz eigene Regeln gelten. Das ist im Übrigen charakteristisch für ganz Tadschikistan, dessen Landesfläche zu über 90 Prozent aus Gebirgen besteht und das reich an abgeschiedenen Tälern ist, in denen die unterschiedlichsten Traditionen blühten und bis heute blühen.

Ihr erster Trekkingtag führt Sie von Padrud nach Rashna. Sehr schnell entdecken Sie den ersten See, dessen Name Nofin seine zentrale Lage innerhalb der Seenkette bezeichnet. Er ist zugleich der längste der 7 Seen. Ein gewundener Weg führt von dort zu den nahe beieinander gelegenen Seen Soya - "Schatten" - und Hushyor - "der Lebhafte". Über einen schmalen Pass gelangen Sie schließlich zum See Mijgon - "Wimper". In Rashna nehmen Sie einmal mehr die örtliche Gastfreundschaft in Anspruch. Die Dorfbewohner pflegen bis heute einen fest von religiösen Regeln und Gebräuchen geprägten Lebensstil. Vielleicht erfahren Sie auch einiges über die Teppichweberei und andere traditionelle Handwerke der Region.

7. Trekking im Gebiet der Sieben Seen
Für Wanderer hat das Shing-Tal viel zu bieten, doch Sie wissen nun aus Ihren Begegnungen in den Dörfern auch, dass das Leben hier nicht leicht ist. Das schmälert nicht das Naturerlebnis, erlaubt aber einen differenzierteren Blick auf die Umgebung und insbesondere auf das Bedürfnis der Menschen, an bewährten Traditionen festzuhalten.

In Shing haben Sie das Ende Ihres Trekkings erreicht. Von hier aus geht es über kurvenreiche Straßen nach Dushanbe. Sofern die Zeit noch reicht, schauen Sie sich gleich ein wenig in der großzügig angelegten Hauptstadt Tadschikistans um, bevor Sie in Ihrem Hotel einchecken.


8. Tag Von Duschanbe in den Süden Usbekistans
Dushanbe entstand erst in den 1920er Jahren unter der Federführung sowjetischer Stadtplaner. Der Name bedeutet "Montag" und geht auf den Wochenmarkt des Dorfes zurück, dass noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts an der Stelle der Stadt lag. Auffällig sind die breiten Boulevards und zahlreichen Parks, die das Stadtbild prägen. Sie besuchen das Antikenmuseum, das neben Funden aus Pendjikent und anderen archäologischen Objekten auch die 14 m lange Statue eines schlafenden Buddha beherbergt.

Sie verlassen Dushanbe in Richtung Südwesten und erreichen in den umliegenden Hügeln die Burg Hissar. Erbaut im 18. Jahrhundert, war sie eine Zeit lang Provinzhauptstadt des einst einflussreichen Emirats von Buchara. Nach der Besichtigung der Festung, die einen weiten Blick über das Hissar-Tal bietet, schlagen Sie wieder mehr südliche Richtung ein und erreichen schließlich die Grenze nach Usbekistan, wo Sie sich von Ihrem tadschikischen Begleitteam verabschieden. Die Grenzkontrollen am Checkpoint Saryosiya werden einige Zeit in Anspruch nehmen.

Auf der anderen Seite steigen Sie in ein anderes Fahrzeug um und fahren durch südusbekische Landschaften nach Termez, wo Sie auch übernachten.


9. Tag Von Termez nach Samarkand
Termez blickt auf eine mehr als 2.000 Jahre alte Vergangenheit zurück, doch ist davon nicht mehr so viel erhalten wie etwa in Samarkand oder Buchara. Heute unternehmen Sie eine kurze Stadtbesichtigung, die u. a. die Reste der ehemals buddhistischen Zentren Kara-Tepe und Fayaz-Tepe einschließt. Anschließend machen Sie sich auf den Weg nach Norden.

Ihre nächste Station ist Shahr-e Sabs. Die Geburtsstadt Timurs wird beherrscht von den mächtigen Ruinen des Ak Sarai, des Weißen Palastes, der eigentlich himmelblau war - sein Name hatte, wie so oft in Usbekistan, symbolische Bedeutung und diente hier als Ehrentitel. Noch in ihrem Verfall zeugt die prächtige Sommerresidenz Timurs von ihren ehemals riesigen Ausmaßen. Am Abend des heutigen Tages erreichen Sie Samarkand.


10.-11. Tag Samarkand
"Glanzvolles Antlitz der Erde" lautet der stolze Beiname Samarkands. Mehr als 2.500 Jahre Geschichte machen es zu einer der ältesten Städte der Welt. Nirgendwo anders als hier nehmen die Märchen aus Tausendundeiner Nacht ihren Anfang. Samarkand, ehemals eine der glanzvollsten Stationen entlang der Großen Seidenstraße, blühendes Kultur- und Handelszentrum im Schnittpunkt der Karawanenwege, ist heute eine moderne Großstadt, die nichts von ihrer Anziehungskraft verloren hat.

Den unbestrittenen architektonischen Höhepunkt bildet der Registan im Herzen Samarkands: Von Timur, dem Dschingis Khan des 14. Jahrhunderts, zum Handelszentrum seiner Reichshauptstadt erkoren und anschließend von seinem Sohn Ulugbek repräsentativ ausgebaut, wird der Platz gleich von drei reich verzierten und gewaltig großen Madaris (Koranschulen) flankiert. Sie schmückten den Mittelpunkt eines gigantischen Imperiums, das sich zeitweise vom Ganges bis zum Mittelmeer erstreckte.

Kaum weniger prachtvoll sind die anderen Bauwerke, die auf Ihrem Weg liegen: das Gur Emir oder "Grab des Gebieters", in dem der als grausamer Eroberer gefürchtete und als verschwenderischer Bauherr gepriesene Timur begraben liegt; die Moschee Bibi Khanum, geschaffen von den fähigsten Architekten und Handwerkern des mittelalterlichen Orient und dennoch aufgrund ihrer kolossalen Ausmaße und wiederholter Erdbeben schon bald nach ihrer Fertigstellung in Teilen zusammengestürzt; schließlich die Sternwarte des Ulugbek, Ausdruck der hochkarätigen Wissenschaftstradition Samarkands. Eine Manufaktur zur Herstellung von Seidenpapier macht Sie mit den handwerklichen Traditionen der Stadt bekannt.
Am späten Nachmittag erwartet Sie überdies eine Weinprobe in einer örtlichen Kellerei.

11. Samarkand
Der Vormittag des heutigen Tages steht Ihnen zur freien Verfügung, um die Eindrücke der Stadt ganz individuell zu vertiefen. Nachmittags fahren Sie nach Buchara.


12.-13. Tag Buchara
Buchara war schon vor mehr als 2.000 Jahren ein wichtiges Kultur- und Handelszentrum. Hierher kamen nicht nur Kaufleute aus aller Welt, hier lebten auch berühmte Gelehrte und Dichter, darunter der islamische Philosoph und Arzt Ibn Sina alias Avicenna - seine Gesamtdarstellung der abendländischen Heilkunde, im 12. Jahrhundert geschrieben, blieb für ein halbes Jahrtausend grundlegendes Lehrbuch an den medizinischen Fakultäten Europas.

Die große Vergangenheit des Ortes kommt in einer Vielzahl architektonischer Zeugnisse zum Ausdruck. Wie einen Schatz hütet sie Buchara innerhalb seiner alten Stadtmauern. Am heutigen Tag nehmen Sie sich Zeit, um die Zitadelle, die reichgeschmückten Moscheen und traditionsreichen Madaris anzuschauen. Eine dieser ehemaligen Koranschulen bildet am Ende des 12. Tages den festlichen Rahmen Ihres Abendessens.

Fahrt nach Chiwa
Tags darauf geht es durch die Wüste weit nach Westen. Dort erwartet Sie mit Khiva (Chiwa) eine weitere bedeutende Metropole der alten Seidenstraße.


14. Tag Chiwa
Chiwa liegt inmitten der riesigen Oase Khoresm, heute ein dicht besiedeltes Gebiet mit intensiv betriebener Landwirtschaft, dessen Bewässerung nahezu die gesamte Wasserkapazität des großen Amu-Darja-Stromes in Anspruch nimmt. Wie ein unüberschaubarer Garten trennt die Oase die Rote Wüste Kyzylkum im Norden von der Schwarzen Wüste Karakum im Süden. Khiva selbst erweckt den Eindruck einer Stadt, durch die gestern noch die schwer beladenen Karawanen der Seidenstraße zogen, auch wenn die vorbildlich restaurierte Altstadt mittlerweile eher einem Freilichtmuseum gleicht.

Umso mehr wird die Strecke vom westlichen Stadttor Ata Darwase zu seinem östlichen Gegenstück, dem Palwan Darwase, zum Gang durch ein Stein gewordenes orientalisches Märchen. Ihr Weg führt Sie u. a. zur Juma-Moschee und zur Zitadelle Kunya Ark, außerdem zum Mausoleum des Stadtheiligen Pahlavan Mahmud, zur Madrasah Islam Khodja und dem dazugehörigen Minarett, das gleichzeitig das höchste erhaltene Gebäude der alten Karawanenstadt darstellt, und schließlich zu den Khan-Palästen Nurullah Bay und Toza Bog.


15. Tag Tashkent
Der Vormittag des heutigen Tages steht in Khiva zur freien Verfügung. Voraussichtlich am Nachmittag (abhängig von den lokalen Flugplänen) fliegen Sie zurück nach Tashkent und lassen die Reise bei einem Abschiedsessen noch einmal Revue passieren.

16. Tag Rückreise
Am 16. Tag früh morgens Transfer zum Flughafen.

 

min 2 Pers.
 

ZUSATZLEISTUNGEN

Einzelzimmer/-zeltzuschlag 150,00 €
Zug zum Flug innerdeutsch (2.Kl. inkl. ICE, innerdeutsch) 95,00 €
ERMÄßIGUNGEN
Ermäßigung  
Stammkundenrabatt (ab der 3. Reise direkt über NOMAD gebucht, Rabatte nicht kombinierbar und nicht gültig bei Buchung einer Privat- und Sondergruppenreise) 3% vom Basisreisepreis


LEISTUNGEN
Inlandsflug Urgentsh-Taschkent
Transfers vom und zum Flughafen
Rundreise im klimatisierten Kleinbus/PKW
Tageszimmer am Ankunftstag
11 Hotelübernachtungen mit Frühstück
3 Gasthausübernachtungen mit Frühstück
Halbpension an Tag 12
Trinkwasser während der Rundreise
alle Exkursionen, Eintritte und Besichtigungen gemäß Programm
Deutsch sprechende Reiseleitung in Usbekistan (in Tadschikistan Englisch sprechende Reiseleitung); Wechsel der Reiseleitung zwischen den Ländern


NEBENKOSTEN
Linienflüge
Visakosten Usbekistan (Mehrfacheinreise, derzeit EUR 80,-)
Visakosten Tadschikistan (Einfacheinreise, derzeit EUR 40,-)
evtl. Video- und Fotogebühren (ca. 5-10 EUR)
Ab der Erstellung eines dritten Angebotes wird ein Service-Entgelt in Höhe von 50 Euro je Angebot erhoben (ab 01.11.2015).


HINWEISE
Das Trekking in rund 2.000 m Höhe erfordert keine besondere Kondition. Die Wanderwege sind allerdings keine ausgebauten Wege, sondern Pfade inmitten einer weitgehend unberührten Natur. Trittfestigkeit und gutes Schuhwerk sind daher vonnöten. Ein gewisses Durchhaltevermögen erfordern die mitunter langen Fahrstrecken und die zum Teil schlechten Straßenverhältnisse in Tadschikistan.






Stand: 25.01.2017 / p2




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